Der Harfenist ist bekannt für seine unverwechselbare Spiel- und Klangtechnik und die inspirierende Wirkung seiner Lieder. Seine Werke stehen für Motivation und Hoffnung und sollen der Bewältigung von psychischen Stress beitragen.

Schon früh entdeckte Vollenweide die Harfe für sich, entwickelte eine eigene Spieltechnik, erweiterte das Instrument technisch und schaffte so einen unverwechselbaren Klang. Seit 1980 hat er 18 Alben veröffentlicht und wurde unter anderem für sein „fortdauerndes Lebenswerk“ mit dem „Award for Outstanding Achievement“ ausgezeichnet. Gefühlvoll und empathisch, wie seine Musik, engagiert er sich bis heute intensiv für die Friedensbewegung, für Menschenrechte und die Umwelt.

Zu seinem Roman „Im Spiegel der Venus“ erscheint demnächst auch ein Hörbuch, spannend und lebendig gelesen von Christoph Gaugler. Das Buch handelt von der schöpferischen Beziehung von Bewusstsein, Imagination und Wirklichkeit. Inspiriert vom Themenkreis des Romans, das erste Werk einer musikalischen Trilogie: „Quiet Places“. Ruhige, kontemplative Musik, feinsinnig, berührend und doch kraftvoll und dynamisch. Sein neues Klassik-Album entstand in Zusammenarbeit mit der jungen Cellistin Isabel Gehweiler, dem Schlagzeuger Walter Keiser und dem britischem Produzenten Andy Wright.

Andreas Vollenweider ist zurück!


02.10.2020 | Album | „Quiet Places“