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Stand: 01.09.2010

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Ali Love

Auf dem Debütalbum „Love Harder“ (VÖ 24.09.) von Ali Love finden sich ins Ohr gehende und absolut ansteckende Dance Pop Songs, beeinflusst durch das Beste was Pop Musik zu bieten hat. Das Album stellt eine State of the Art Produktion dar, die sowohl Sounds der Vergangenheit beinhaltet als auch in die Zukunft weist.
In jedem der Songs, die Ali in seinem East Londoner Studio gemeinsam mit seinem Produzenten und Co-Piloten Martin Dubka produziert hat, schlummert eine großartige Geschichte.
Da wäre erst einmal „Love Harder“, welches von der 808 Drum Machine Dynamik eines Kanye West „Love Lock Down“ beeinflusst ist. “ Ich mag es, die Dinge auf ihren Essenz zu reduzieren und nicht mehr als eine schöne Stimme darüberzulegen, das begeistert mich“ erklärt Ali dazu. „ Das, und ich benutze außerdem sehr gerne einen Sub Bass. Jede Menge Sub Bass um genau zu sein. Mädchen sprechen nämlich auf tiefe Bässe an. Und das ist schließlich eine nicht unwichtige Tatsache. Ali dürfte feststellen, dass die Reaktionen hierauf nicht nur von der Frauenwelt überwältigend sind…
Auf dem Programm steht außerdem noch der hitverdächtige Song „Smoke & Mirrors“. „Es geht darum, eine Illusion zu leben“ sagt Ali dazu. Die erste Singleauskopplung „Smoke & Mirrors“ erscheint am 17.09.
„Done the Dirty“ basiert auf der Geschichte eines betrogenen Mannes und seinen schmerzlich gemachten Erfahrungen. Gesanglich unterstützt wird Ali Love von Lou Hayter (New York Pony Club), der dem Song seine Stimme lieh. Weiter geht es mit dem minimalen Italo-Pop Song „Diminishing Returns“, einem Titel, den Ali wählte, nachdem er am Ende einer sechstägigen Party mit Maxi Jazz von Faithless zusammengetroffen war.
Und zum guten Schluss ist da noch „Show Me“, eine Pop Perle, die Ali gemeinsam mit Marcus J Knight (DJ & Produzent) schrieb. Der Abschlusssong des Albums wird von Ali auch als „Foreigner Synth Rock Thing“ bezeichnet.

www.alilove.co.uk

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Alin Coen Band

Während ihrer Studienzeit in Weimar gründete die Hamburger Sängerin Alin Coen eine Band mit Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug. Es entstand ein Sound, der dem Folk entspringt, den Pop durchwandert und mitten ins Herz trifft. Nach vielen Konzerten im In- und Ausland ist dieser nun endlich auf einem Tonträger erhältlich. Das Debütalbum “Wer bist Du?“ (VÖ 27.08.) zeigt einen Facettenreichtum, fernab vom herkömmlichen Pop-Einerlei. Die Intensität der englischen und deutschen Lieder wird durch Alins Texte verstärkt, die mal selbstironisch und mal nachdenklich sind. Die erste Single „Ich war hier“ ist ein gutes Beispiel für ihr intelligentes Songwriting: Worte, die man selber hätte finden wollen, für die Beschreibung eines Gefühls, dazu eine wunderbar eingängige Melodie.
Eigener Charakter, eigener Sound, eigenes Label – die Alin Coen Band geht ihren eigenen Weg und das auf eine sehr sympathische und charmante Art und Weise. Ina Müller lud die Band bereits in ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“ ein – Ausstrahlungstermin ist der 28. Oktober.
Das umfangreiche Album-EPK 2010 ist über uns erhältlich.

02.09.10 Chemnitz, Weltecho
05.09.10 Ulm, CAT
06.09.10 Voltaire, Tübingen
07.09.10 Merlin, Stuttgart
08.09.10 Jos Fritz Cafe, Freiburg
09.09.10 Kohi, Karlsruhe
11.09.10 Cafe Galao, Stuttgart
14.09.10 Ponyhof, Frankfurt (a.M.)
16.09.10 Klangstation, Bonn
17.09.10 Raststätte, Aachen
27.09.10 Privat Club, Berlin
28.09.10 Prinzenbar, Hamburg
29.09.10 BLUE SHELL, Köln
30.09.10 59:1, München
15.10.10 Riff-Club, Halle
16.10.10 Kasseturm, Weimar
18.10.10 Cafe Wagner, Jena


www.alincoen.com

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Blind

Die Musiker der Rockband Blind sind abwechslungsreiche, geschickte Grenzgänger zwischen Rock, Metal, Grunge und Alternative und beherrschen wie kaum eine andere Band ihrer Generation die Fähigkeit verschiedene Musikstile unter einen Hut zu bringen. Bereits 2004 begannen sie die deutsche Rockszene mit harten Riffs, rockigen Rhythmen und melodischen Vocals aufzumischen und überzeugten mit spektakulären Live-Auftritten zusammen mit Stars wie Limp Bizkit, den Toten Hosen, Silbermond oder den Guano Apes. Ihr in 2007 erschienenes Debüt-Album konnte aus dem Stand weg fünfstellige Verkaufszahlen erzielen, was das enorme Potential der Rockband aus Koblenz aufzeigt. Die intensiven, kraftvollen Vocals von Leadsänger Steve Joachim entwickelten sich ihrem Markenzeichen. Den brillanten Sound liefern Gitarrist Fabian Zimmermann, Bassist Guido Schwab und Schlagzeuger Gunnar Ritter. Anfang des Jahres gründete das Quartett ihre eigene Plattenfirma Blind Records und nahm auch die Management-Angelegenheiten in die eigenen Hände. „Unabhängigkeit ist für uns das Wichtigste“, berichtet Gitarrist Fabian Zimmermann „musikalische Freiheit zu genießen und Raum für neue Wege zu haben.“ Auch die erste Veröffentlichung in Eigenregie bewies, dass die Jungs alles andere als Traumtänzer sind, sondern genau wissen, wovon sie reden. Ihre 2009er Single „Half A Dream Away“ wurde zum Titelsong des Walt Disney Kinofilms „Gangs“ auserkoren und konnte sich prompt in den deutschen Media- Control-Charts platzieren. Davon weiter motiviert, arbeiteten Blind wie besessen am zweiten Album „The Fire Remains“ (VÖ 17.09.), das erneut in Zusammenarbeit mit Erfolgsproduzent Vincent Sorg (Die Toten Hosen, Silbermond, In Extremo) eingespielt wurde.
„Viele Songs von unserem neuen Album haben wir am Klavier geschrieben. Dies klingt für eine Rockband zwar ein wenig paradox, doch haben unsere Songs dadurch enorm an Größe gewonnen“, schwärmt Sänger Steve Joachim. Dies zeigen zum Beispiel Songs wie „Teenage Dreams“, „Moving On“ oder eben der Titelsong zum aktuellen Album „The Fire Remains“.
Dabei beweisen Blind bei den kraftstrotzenden Rock-Nummern, wie dem dynamischen Opener „Don῾t Think So“ oder dem Song „On The Edge“, eindeutig wo die Wurzeln der Band liegen. Hier kommen die unwiderstehlichen Hooklines voll zum Tragen, mit denen sie ihre Fans bereits in zahlreichen Live-Konzerten begeistern konnten.
Mit der an Wave-Zeiten erinnernden Achtziger-Hommage „Time Is Running Out“ oder dem lässigen Groover „Down“ zeigen die Musiker zudem, dass sie die Lust am Experimentieren nicht verloren haben.
Ihr breites kreatives Spektrum zeigt die Band, indem sie dem Booklet mit einer Vintage-Artwork ihren Stempel aufdrückte und auch die Produktion des Videos zur ersten Single „Don῾t Think So“ in die eigenen Hände nahm.

www.blindpage.de

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Bob Sinclar

Nach „I Wanna“ feat. Shaggy kam nun der Nachfolger „Rainbow of Love“ (VÖ 27.08.) aus dem aktuellen Album „Made in Jamaica“.
Ein typischer Sinclar Song, der perfekt zum Sommer passt und zum träumen und entspannen einlädt. Zur Unterstützung in Sachen Vocals holt sich Bob dieses Mal Ben Onono.
Ben Onono, westafrikanische Wurzeln und in Cardiff geboren, war Schüler der Royal Academy of Music. Neben seiner erfolgreichen Karriere als Pianist und Sänger, schrieb er u.a. Songs für Größen wie Fatboy Slim, Natalie Imbruglia, Time Deluxe und eben Bob Sinclar. Remixe von Rainbow of Love kommen von: Sergio Flores und Klosman & Wild.
Ein Highlight ist auch das dazugehörige Video!
Die Videos Bob Sinclar & Sahara feat. Shaggy „I wanna“, Bob Sinclar feat. Ben Onono "Rainbow of Love” sowie ein Album-EPK könnt Ihr gerne bei uns anfordern!

www.bobsinclar.com

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Cindy Lauper

Die 80er-Ikone ("Girls Just Wanna Have Fun") und Schauspielerin erfindet sich mit einer Platte voller Blues-Coverversionen neu. Aufgenommen wurde "Memphis Blues" (VÖ 24.09.) in den Electraphonic Studios in - natürlich - Memphis, mit dabei waren B. B. King, Jonny Lang, Allen Toussaint, Ann Peebles und viele andere. Ein Album, das der US-Star (25 Millionen verkaufte Alben) schon seit Langem machen wollte. "Spätestens als sich Allen Toussaint für 'Shattered Dreams' ans Piano setzte", so die Sängerin, "wusste ich, dass wir etwas ganz Besonderes schaffen." Tatsächlich weckt "Memphis Blues" Erinnerungen an die besten Zeiten des Stax-Sounds - erdig, rau und voller Leben. Mitverantwortlich waren viele Stax-Session-Veteranen wie etwa Lester Snell, Skip Pitts sowie Leroy Hodges und Howard Grimes von der legendären Rhythmusgruppe des Hi-Labels. Unter den Songs sind Nummern von Memphis Slim, Lowell Fulsom und Muddy Waters. Die europäische Version enthält außerdem den exklusiven Track "Wild Women Don’t Get The Blues".

http://cyndilauper.com

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Deine Lakaien

„Older, wiser, but still we are these fighters.“ Diese Textzeile aus dem Song “Along Our Road” bringt auf den Punkt, worum es auf dem neuen Album von Deine Lakaien geht. Deine Lakaien haben eine Reise von mehr als 20 Jahren hinter sich, um jetzt allen Ballast und jedes Klischee abzuschütteln und das packendste Album ihrer gesamten Geschichte vorzulegen.
„Indicator“ (VÖ 17.09.) ist nicht einfach die Fortsetzung des Gewohnten und Bewährten, sondern ein kompletter Neuanfang. Zwar kehrt die Band zu ihrer ursprünglichen Arbeitsweise mit elektronischen Instrumenten zurück, doch die sich daraus ergebende stilistische Vielfalt und spielerische Selbstverständlichkeit ist unfassbar. Die lange Pause tat dem Duo gut, um sich zu sammeln und alle Werte komplett zu überdenken.
Wichtiger als die Rückkehr zu elektronischen Sounds ist ein anderer Aspekt. Deine Lakaien bauen Nähe zu ihren Hörern auf. Sie bringen den Mut zu einer poetischen Einfachheit auf. Obwohl ihre Songs immer noch sehr emotional sind, entledigen sie sich doch jeglichen Pathos’ und klingen überraschend befreit. So gelingt es Deine Lakaien, mit ungeheurer Schärfe und Pointiertheit brisante politische Themen neben ganz alltägliche Liebeslieder zu stellen. Wenn sie von Immigration, europäischer Einigung, Krieg und Verantwortung gegenüber der Zukunft singen, nehmen sie sich selbst viel weniger wichtig als ihre Umwelt. Sie müssen sich nicht verstellen, um auszudrücken, was sie ärgert.
„Indicator“ ist ein thematisch und musikalisch in jeder Hinsicht vielschichtiges und intensives Album, das die Vielfalt des Lebens umarmt, Träume und Hoffnungen einschließt, aber sich auch schonungslos der Wirklichkeit stellt.
Das Video zur ersten Singleauskopplung „Gone“ (VÖ 03.09.) sowie ein umfangreiches Album-EPK stellen wir Euch gerne zur Verfügung.
Nach zuletzt ausverkauften Tourneen, wird es auch zum aktuellen Release eine Deutschland - Tour geben.

Indicator Tour 2010:
03.10.10 München, Backstage Werk
04.10.10 Nürnberg, Löwensaal
05.10.10 Stuttgart, Theaterhaus
06.10.10 Ulm, Theatro
07.10.10 Darmstadt, Central Station
08.10.10 Dortmund, FZW
10.10.10Köln, E-Werk
12.10.10 Bremen, Modernes
13.10.10 Hamburg, Große Freiheit
14.10.10 Hannover, Capitol
15.10.10 Leipzig, Werk 2
16.10.10 Erfurt, Gewerkschaftshaus
17.10.10 Berlin, Postbahnhof


www.deine-lakaien.com

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Die Toten Hosen

Für den neuen Kinofilm mit Christian Ulmen „Hochzeitspolka“ (Kinostart: 30. September 2010) spielen die Toten Hosen ihren Song „Eisgekühlter Bommerlunder“ neu ein - auf Polnisch: „Zamrozona Wyborowa“!
Die Toten Hosen waren gerade mal ein Jahr alt, da veröffentlichten sie 1983 mit ihrer dritten Single einen Meilenstein der Musikgeschichte: „Eisgekühlter Bommerlunder“ war eine anarchistische Parodie auf deutsche Schlager- und Trinklieder im Sinne von „Griechischer Wein“. Die erste Auflage der Single war mit einer kleinen Flasche des fortan weltberühmten Getränkes versehen und durfte nicht an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden. Der Song wurde ein klassischer Gassenhauer.
An dieses Lied erinnerte sich Regisseur Lars Jessen während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Hochzeitspolka“. Er wollte es unbedingt in die Handlung einbauen und stellte den Kontakt zu den Düsseldorfern her mit der Frage, ob man sich vorstellen könne, eine polnische Version des Klassikers für den Film einzuspielen. Nachdem die Hosen eine Voraufführung des Streifens zu sehen bekamen, waren sie vom Film begeistert und sagten sofort zu.
Campino: „Für die neue Version wurde dem polnischen Lebensstil entsprechend „Bommerlunder“ durch diverse Wodkasorten ersetzt. Seit Jahren haben wir im Studio nicht mehr soviel gelacht wie beim Einsingen der polnischen Liedzeilen.“
27 Jahre sind seit der Erstveröffentlichung vergangen, und der Terror geht weiter...
Ab dem 18. August sind die Toten Hosen wieder live unterwegs – das Motto der kompletten Konzertreise: „Schall und Rauch Tour 2010“. Nachdem sich die Hosen im Dresdner Club Eventwerk und auf den drei anstehenden Festivals warm gespielt haben, steht das große Abenteuer „Zentralasien“ auf dem Programm. Im Anschluss geht es dann über Istanbul, Amman und Tel Aviv für fünf Shows weiter nach Polen.
Hier sind alle Termine der „Schall und Rauch Tour 2010“ im Überblick:

21.09.10 KZ - Astana
22.09.10 KZ - Almaty
24.09.10 USB - Taschkent
25.09.10 USB - Samarkand
27.09.10 TJ - Duschanbe
30.09.10 TR – Istanbul, Bronx PI
02.10.10 JOR – Amman, King-Hussein-Park
03.10.10 IL - Tel Aviv, Barby Club
05.10.10 PL – Posen, Eskulap
06.10.10 PL – Danzig, Parlament
08.10.10 PL – Warschau, Stodola
09.10.10 PL – Krakau, Kwadrat
10.10.10 PL – Breslau, WZ


www.dietotenhosen.de

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Felix Meyer

Seine Bühne ist die Straße. Er singt „Von Engeln & Schweinen“. Ungebundenheit im Jahr 2010 – mit Rechner, Website- und Megaphon.
Lüneburg im Sommer 09. Könnte auch Osnabrück gewesen sein, Leipzig, Lübeck oder Augsburg. Eine typische Einkaufsstraße mit den üblichen Bäckerei- und Parfümerie-Filialen, Modeläden, Sitzbänken von der Kreissparkasse sowie die unvermeidlichen Beton-Blumenkästen in der Mitte. Und Straßensänger. Alles normal und kein Grund, unversehens stehen zu bleiben. Was ist aber an diesem jungen Mann so besonders, dass sich schnell eine dichte Traube Menschen bildet?
Ist es die Stimme? Sie ist kräftig, aber unangestrengt und geschmeidig. Und sie erreicht die Menschen, die es eben noch ganz eilig hatten. Weithin tragend – der Gesang erfüllt ganze Plätze und Straßenzüge. Das Megaphon benutzt Felix nur als Instrument, um Akzente zu setzen.
Sind es die Songs? Wunderbarerweise auch. Es war ein Risiko, als Felix vor einem Jahr sein erprobtes Repertoire von Standards und Covers gegen ein neues austauschte. Jetzt singt er eigenwillige, anspruchsvolle Songs mit poetischen Texten.
Ist es der Sänger selbst? Felix Meyer hat eine besondere Aura. Lächelnd. Sonnenwarme Haut. Wuschlige dunkle Haare, das Hemd sorglos nur halb in den Hosenbund gestopft. Mitten auf der Straße baut er sich auf. Präsent, jung und unbekümmert. Felix singt – und reist weiter.
Felix Meyer ist unterwegs in Sachen Musik. Felix Meyer singt von Engeln & Schweinen. Deutschsprachige Kurzgeschichten aus Felix` Blickwinkel und reicher Lebenserfahrung. Eine Stimme, die unter die Haut geht. Texte, die sich nachhaltig in den Gehirnwindungen festsetzen. Eine beneidenswert anziehende Ausstrahlung.
Das EPK stellen wir Euch gerne zur Verfügung.

30.10.10 Elmshorn, Elmshorn Festival
19.11.10 Dresden, Liederpreis
27.11.10 Hannover Gig Linden
02.12.10 Berlin, Admiralspalast
17.12.10 München, Cord
22.12.10 Leipzig Theaterfabrik

www.felixmeyer.eu

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Fettes Brot

Mehrzweckhallen ändern heutzutage ihre Namen wie Fussballstadien. Am 10.12. sind in Hamburg 12.000 Menschen im Eishockeystadion neben der Fussballarena verabredet. Es wird brüllend intim, wie immer, wenn Fettes Brot sein Heimspiel austrägt. Letztes Mal gaben sie verkleidet und höchstpersönlich ihr Garage Rock-Vorprogramm (als The Schreck Pistols) und klebten an ihr eigentliches Konzert noch eine 2stündige Großraum-Disco mit allen, die den ersten Shuttlebus verpasst hatten (also 12.000 minus 80). Was diesmal passieren wird, nun, wir wissen es nicht, aber: Es ist ausverkauft.
Spätkommer mögen bitte nach Kiel und Hannover ausweichen, wo die Gruppe u.a. auch noch spielt. Hier alle restlichen Termine der Fettes / Brot- Tour 2010:

30.11.10 Fürth, Stadthalle
01.12.10 Leipzig, Haus Auensee
03.12.10 Lingen, Emslandhallen
04.12.10 Hannover, AWD Hall
05.12.10 Berlin, C-Halle
06.12.10 Offenbach, Stadthalle
07.12.10 Münster, MCC Halle Muensterland
09.12.10 Kiel, Sparkassen-Arena
10.12.10 Hamburg, O2 World - AUSVERKAUFT!
12.12.10 A - Wien, Gasometer
14.12.10 Kempten, bigBox
15.12.10 CH – Zürich, Volkshaus
16.12.10 Dortmund, Westfalenhalle 2


www.fettesbrot.de

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Funny van Dannen

Nach der Veröffentlichung seines letzten Albums „Saharasand“ ging Funny van Dannen 2009 auf eine ausgedehnte Tournee, die in fast allen Städten komplett ausverkauft war.
Da der Sänger, Liederschreiber und Familienvater auch noch schriftstellerisch und als Maler tätig ist, ist die Anzahl seiner Live-Termine immer überschaubar. Deshalb konnten letztes Jahr nicht alle Konzertanfragen berücksichtigt werden. Daher freuen wir uns besonders, wegen der anhaltend großen Nachfrage nun auch für 2010 eine handvoll Termine bekannt geben zu können.
Im Berliner „Heimathafen“ werden ausschließlich die besten Lieder seiner bislang 11 veröffentlichten Alben zur Aufführung kommen. Man kann sich also freuen auf die größten Erfolge und besten Kompositionen aus der bislang 15 Jahren währenden Schaffensperiode Funny van Dannens als Solo-Künstler. Weil das erste Konzert innerhalb nur weniger Tage ausverkauft war, wurde aufgrund der grossen Nachfrage ein Zusatzkonzert angesetzt. Da auch das zweite Konzert innerhalb nur weniger Tage ausverkauft war, gibt es nun deshalb aufgrund der großen Nachfrage ein letztes Zusatzkonzert in Berlin!

Funny Van Dannen: "Meine vielleicht besten Lieder ..."
10.09.10 Berlin, Heimathafen (ausverkauft)
11.09.10 Berlin, Heimathafen (ausverkauft)
12.09.10 Berlin, Heimathafen (Zusatzkonzert)

Funny Van Dannen: Saharasand 2010
24.09.10 Schweinfurt, Stattbahnhof
25.09.10 Wiesbaden, Schlachthof
26.09.10 Trier, Tuchfabrik
01.10.10 Essen, Zeche Carl
02.10.10 Reutlingen, Franz.K
03.10.10 Erfurt, Kaisersaal
08.10.10 Heidelberg, Halle 02
09.10.10 Krefeld, Kulturfabrik
10.10.10 Halle, Steintor Varieté


www.funny-van-dannen.de

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Ida Corr

Nachdem Ida Corr feat. Fedde le Grand für "Let me think about it" mit Gold ausgezeichnet wurde, ist sie nun mit einer neuen Single zurück. Und die steht ihrer vorherigen Single in nichts nach. "Time" (VÖ 17.09.) heißt die neue Single und verspricht wieder ein Hit zu werden. Der Clou des Videos zu „Time“ bestand darin, dass du selbst bestimmen konntest welchen Look das Video bekommt.
Jeder der Lust hatte, konnte ein Bild oder einen kurzen Clip hochladen, welcher dann in eine Vorab-Version von Idas Video integriert wurde. Unter den 200 Besten wählte dann schließlich eine Jury 50 Gewinner aus, welche in der endgültigen Fassung von Idas-Video integriert wurden. Tausende Teilnehmer sendeten Videos und Fotos um Teil des neuen Ida Corr Clips zu werden. Das Video könnt Ihr gerne bei uns anfordern.
Ida nahm sich für ihre neue Single wortwörtlich „Time“ und startet ab September auch endlich wieder in Deutschland durch. Mit im Gepäck hat sie fette Remixe von Michael Kaye, Gauzz, Beatchuggers & Sidelmann. Außerdem können sich Idas Fans schon mal auf eine neue LP der hübschen Dänin freuen.

www.myspace.com/idacorr

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Irie Rèvoltès

„Les rebelles sont là!" (übersetzt: Die Rebellen sind da!) - eine Zeile von Irie Révoltés, die im Kern trifft, was diese Band ausmacht. Irie Révoltés (übersetzt: Fröhliche Aufständische) sind zu allererst eine Live-Band, deren Bühnenpräsenz man sich kaum zu entziehen vermag. Auf über 400 Konzerten, von Demonstrationen, über Festivals, bis hin zu ausverkauften Tourneen, stellten sie in den vergangenen Jahren ihre Live-Qualitäten und Partytauglichkeit unter Beweis.
Die neunköpfige Combo kann man dabei in keine musikalische Schublade stecken - und das wollen sie auch gar nicht. Irie Révoltés produziert lebendige Musik, die sich nicht anpasst. Mal gerappt, mal gesungen, mal französisch, mal deutsch, aber immer laut und erreichbar. Sie schaffen, brisante Themen mit positiver Energie zu verbreiten und somit Motivation zu schaffen um gemeinsam etwas zu bewegen. Und wenn eine Band über Engagement, Bewegung und Zusammenhalt singen darf, dann Irie Révoltés.
Mit Ihrer ersten Single "Merci" aus Ihrem neuen Album "Mouvement Mondial" bringen die Jungs ein derartiges Sommer- und Gutelaunegefühl rüber, dass man diese Nummer einfach lieben muss. "Merci" schafft es, Herzen und Hände in Bewegung zu bringen und sich zugleich bei Freunden und Familie für ihre tatkräftige Unterstützung zu bedanken.
Vier Jahre haben die Jungs an dem neuen Album gearbeitet und sind gewappnet für einen musikalischen Streifzug durch die Welt. Mit ihren sozialkritischen Songs „Travallier“ und „Zeit ist Geld“ treffen sie genau den Puls der Zeit. Zeigen mit ihrem Engagement für Initiativen und Hilfsorganisationen wie zum Beispiel „Rollis für Afrika“, „Viva con Aqua“ oder „Kein Platz für Rassismus“ Möglichkeiten auf, etwas zu tun. Ohne erhobenen Zeigefinger. „Keiner von uns ist perfekt, und das wollen wir auch niemals sein. Aber schon kleine Taten können große Wirkungen haben. Hauptsache, man schiebt etwas an“, findet Flex. Mit „Mouvement Mondial“ haben sie dafür schon mal den perfekten Zündstoff kreiert.
Das Album „Mouvement Mondial“ erschien am 27.08.10. Das Video zur Single „Merci“ gibt es über uns. Die Band steht für Interviews gerne zur Verfügung.

Album Release Tour 2010:
24.09.10 Hamburg, Reeperbahn Festival
25.09.10 CH-Bern, Bierhübli
27.09.10 Nürnberg, Hirsch
28.09.10 Marburg, KFZ
29.09.10 Berlin, SO36
01.10.10 Stuttgart, Universum
02.10.10 CH-Winterthur, Gaswerk
04.10.10 Kiel, Pumpe
06.10.10 Hannover, Musikzentrum
07.10.10 Bochum Bhf, Langendreer
08.10.10 Freiburg, Jazzhaus
09.10.10 Heidelberg, Halle02

25.11.10 München, Muffathalle (Ampere)
26.11.10 Köln, Underground
27.11.10 Reutlingen, FranzK
29.11.10 CZ-Prag, Roxy
30.11.10 A-Linz, TBA
03.12.10 A-Wien, Szene Wien
10.12.10 Lindau, Vaudeville
11.12.10 Mannheim, Alte Feuerwache

www.irie-revoltes.com

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Katie Melua

Katie Melua hat Grund zum Feiern, denn ihr viertes Studio-Album ‚The House’ stieg direkt auf Mit ihrer neuen Single ‚A Happy Place’ nimmt Katie Melua den Zuhörer mit auf eine berauschende Reise zu dem Zauber des Alternative-Pop. ‚A Happy Place’ wurde von Katie und dem Pop-Maestro Guy Chambers geschrieben, mit Texten, die ihre Betroffenheit über den unbändigen Druck des Lebens im 21. Jahrhundert ausdrücken, unterstützt von orchestralen Klängen und militärischer Percussion. Die Single ist ein perfekter Beleg für die reifere Katie, die auf ihrem vierten Album ihrem Stil neue musikalische Facetten hinzufügt.
Auf ‚The House’ sind einige der schönsten Kompositionen ihrer Karriere versammelt. Nachdem ihre Original-Demos die Produzenten-Legende William Orbit (Madonna, Blur) aus dem selbstverordneten Ruhestand gelockt hatten, findet man auf dem Album eine Katie, die sich mit Leichtigkeit über stilistisch festgelegte Grenzen hinwegbewegt – eine Ballade wie die der traumhaften ‚Red Ballons’ oder die verführerische Begierde eines Songs wie ‚I’d Love To Kill You’ einbringt. Gleichzeitig Raum findet für das Weimarer Cabaret von ‚A Moment Of Madness’, den schrägen Elektro-Rock von ‚God On The Drums, Devil On The Bass’ und die, entfernt an ein Bond-Thema erinnernde, erste Single ‚The Flood’, die von den englischen Medien als ‚das Beste, das sie je gemacht hat’ beschrieben wurde.
Mit ‚The House’ ist sie in ganz oben in den Charts und mit dem direkten Einstieg auf Platz 1 der pan-europäischen Billboard Top 100 Album Charts, beginnt für Katie Melua ein arbeitsreicher Sommer mit Festival-Auftritten und Konzerten in ganz Europa.
Die Videos „The Flood“ und „A Happy Place“ sowie EPK-Material könnt Ihr gerne bei uns anfordern.

Katie Melua Deutschland-Tour:
28.10.10 Braunschweig, VW Halle
29.10.10 München, Philharmonie
30.10.10 München, Philharmonie (Zusatzkonzert)
01.11.10 Hamburg, Color Line Arena
02.11.10 Köln, Lanxess Arena
03.11.10 Nürnberg, Arena
05.11.10 Dresden, Messe
06.11.10 Berlin, O2 Arena
07.11.10 Mannheim, SAP Arena

www.katiemelua.de

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Mikroboy

Die Mischung macht’s, ist wohl die beste Kritikerbeschreibung wenn es um das Debütalbum „Nennt es, wie ihr wollt“, der Band Mikroboy, geht. Von der Lagerfeuer-Gitarre bis hin zur Atari-Nostalgie setzt Mastermind Michi Ludes die 12 Songs des Albums zu einem überzeugenden Soundbild zusammen.
Ein gutes Beispiel für diese besondere Mixtur zeigt sich auch bei der Single „Nichts ist umsonst“ (VÖ 24.09.), die zwischen Keyboardeinsatz und Gitarrenriffs dem Text genau den richtigen Druck verleiht. So liefern Zeilen wie „Denn nur wer weiß, wohin er will und was er kann, der kann auch schaffen, was die Welt von ihm verlangt“ einen handfesten Motivationskick. Dass der Song noch zusätzliche Facetten bietet zeigt sich sowohl in einer weiteren akustischen wie auch in einer visuellen Umsetzung. Neben der Albumversion steuerten Phil de Gap und Ahoi Boy, alias ULTRNX, einen Remix bei, der den Elektrosounds eine entsprechende Dominanz verleiht. Weiterhin auf der Single enthalten, ist auch das neue Video zum Song, das durch surreale Bilder und ungewöhnliche Gegensätze fasziniert. So fragt man sich dabei manchmal durchaus zu recht, was ist Real und was ist Fake. Das Video „Nichts ist umsonst“ stellen wir Euch gerne zur Verfügung.
Ganz „real“ sind auf jeden Fall zwei Termine, die Mikroboy schon fest im Terminkalender vermerkt hat. So werden Sie zu Gast bei Stefan Raabs „TV Total“ sein und am 01. Oktober 2010 beim Bundesvision Songcontest mit „Nichts ist umsonst“ für das Saarland antreten.

18.09.10 Wesel, RockKulturHaupstadt Festival
22.09.10 Düsseldorf, Pretty Vacant
23.10.10 Wilhelmshaven, Honich Ums Maul @ Pumpwerk
24.10.10 Regensburg, Heimat
25.10.10 Stuttgart, Kellerklub
26.10.10 Wiesbaden, Schlachthof
27.10.10 Köln, MTC
29.10.10 Berlin, Magnet
30.10.10 Hamburg, Logo


www.mikroboy.com

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Nena

„Geheimnis“ (VÖ 03.09.) - eine neue Auskoppelung aus Nenas aktuellem Erfolgsalbum „Made In Germany“, das seit Monaten in den Charts residiert und längst Goldstatus innehat: Midtempo mit einem Anflug von Trance, ein Soundtrack für jetzt und heute!
Du bist mein Geheimnis, mit dir fang ich ein neues Leben an...
Nena:
„Wir leben in einer wunderbaren Zeit der Wandlung und steuern auf etwas zu, was deutlich zu spüren ist, sich aber immer noch wie ein Geheimnis anfühlt.
Wir lieben uns gesund und verlassen unsere Form, weil das die Bewegung ist und Geheimnisse offenbart.
Wir schenken uns ein Ticket für den Flug in unsichtbare Welten und wagen den Sprung in eine neue Zeit.“
Am 17.09. erscheint das „Made in Germany“-Live Album als Doppel-CD.

Open Air / Festivals 2010:
13.08.10 A-Eisenstadt Schlosspark Schloss Esterhazy
14.08.10 A-Velden Kurpark
17.08.10 Neuwied Festival Schloss Engers
21.08.10 Berlin Das große Audi 94,3 RS2 Sommer Festival
22.08.10 Köln/ Hürth Live in Hürth
28.08.10 Ahrensburg Open Air
04.09.10 Nettetal WDR2 - Für Eine Stadt
02.10.10 Bremen Radio Bremen 4 Open Air


www.nena.de

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Oceana feat. Leon Taylor

Die beiden Musiker Oceana und Leon Taylor treten am 01.10.2010 beim Bundesvision Song Contest für das Bundesland Hessen mit dem Titel „Far Away“ (VÖ 01.10.) an.
Der Grundstein zu diesem Duett wird 2009 gelegt, als Oceana ein Konzert mit Peter Fox in Frankfurt spielt und dort Leon Taylor kennenlernt. Beide verstehen sich auf Anhieb gut, sie entdecken viele Gemeinsamkeiten und es verbindet sie ihre Liebe zur Musik. Nach diesem Abend beschließen sie in Kontakt zu bleiben und gemeinsam Musik zu machen.
Einige Zeit vergeht, Oceana startet ihre internationale Karriere mit ihrer Single „Cry Cry“ und dem Debütalbum „Love Supply“ und ist fortan monatelang auf dem Globus unterwegs. Leon Taylor nimmt in diesem Frühjahr an Stefan Raab`s Sendung „Unser Star für Oslo“ teil und erreicht das Viertelfinale.
Als Oceana in Los Angeles neue Songs schreibt, kommt ihr die Idee zum Song „Far Away“. Sie erkennt sofort, dass dies der richtige Titel ist, um ihn als Duett mit Leon aufzunehmen. Der wunderschöne Popsong handelt von der großen, aber unerreichbaren Liebe. Dieses Gefühl, das jeder kennt: Man vermisst eine Person unendlich und sehnt sich nach einem Wiedersehen.
Als Oceana Leon den Track vorspielt, ist dieser begeistert und so entsteht ein fantastischer Track, der Emotionen weckt und in beiden Sprachen, Deutsch und Englisch, die Seele berührt.
Die gemeinsame Arbeit an „Far Away“ hat ihnen so viel Spaß bereitet, dass sie sich durchaus vorstellen können, auch in Zukunft wieder gemeinsam Musik zu machen. Doch jetzt bereiten sich beide erstmal auf den Bundesvision Song Contest vor. „Der Song ist stark und wir brauchen die Konkurrenz nicht zu fürchten“ sagt Oceana und Leon ergänzt: „Wir werden uns beim Auftritt darauf konzentrieren, die Stimmung des Songs zu transportieren.“

www.myspace.com/oceanaofficial

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OMD

Die englische Kultband Orchestral Manoevres In The Dark kehrt nach 14 Jahren Abstinenz mit einem neuen Studioalbum zurück in die Poparena. Das Album trägt den passenden Titel "History Of Modern" (VÖ 17.09.) und Andy McCluskey selbst sagt, es sei das beste Album seit dem OMD-Klassiker "Architecture And Morality" - und wenige werden dem widersprechen können. Produziert wurde „History Of Modern“ von OMD und gemixt von Mike Crossey, einem der angesagtesten Produzenten Englands (Arctic Monkeys / Blood Red Shoes / Razorlight).
"History Of Modern" ist ein kraftvolles, pulsierendes, lebhaftes und zeitgenössisches Album mit großem Pop-Appeal. Tracks wie "Pulse", "Save Me", "Sister Marie Says" und "The Future" werden die Tanzflächen füllen, während langsame Songs wie "Bondage Of Fate", "New Holy Ground" oder "Sometimes" einfach schöne und klassische OMD Songs sind.
Das Album markiert musikalisch eine Rückkehr zu den Anfangstagen der Band, in denen OMD Pionierarbeit in Sachen elektronischer Musik leisteten und einen Sound kreierten, der heutigen Elektro-Acts als Vorbild dient.
Am 03. September erscheint vorab mit ‘If You Want It’ die erste Singleauskopplung. Der Track hört sich an wie ein klassischer OMD Song nach einer kontemporärer Frischzellenkur – groß, kühn und schön und mit einem so ansteckenden Refrain versehen, dass man vor dem geistigen Auge jetzt schon das Meer von Feuerzeugen sieht, die zu diesem Song auf den kommenden Konzerten angezündet werden und man hört förmlich das Publikum schon diese Hymne mitsingen.
Die Single erscheint mit einem brillanten Remix-Paket von den gefragtesten neuen Musikern unserer Zeit, von denen sich viele durch die Musik von OMD in ihrer eigenen Karriere beeinflussen ließen.
Nachdem die Band bereits in den letzten drei Jahren erfolgreiche und ausverkaufte Touren in England und Europa absolviert hat, gehen OMD im kommenden Herbst in der Originalbesetzung Andy McCluskey, Paul Humphreys, Martin Cooper und Malcolm Homes mit dem neuen Album "History Of Modern" auf Tour auf der sie ihre klassischen Hits mit den Songs des neuen Albums zu einer vernehmlich kontemporären live Show verbinden.

Konzerte in Deutschland:
11.11.10 Köln, E-Werk
12.11.10 Hannover, Capitol
13.11.10 Leipzig, Haus Auensee
15.11.10 Stuttgart, Theaterhaus
16.11.10 München, Tonhalle
18.11.10 Berlin, Tempodrom
19.11.10 Hamburg, Docks


www.omd.uk.com

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Patrice

ONE heißt das neue Album von Patrice, das am 10.09. veröffentlicht wird. 13 Songs, wie eine besondere Sammlung. Lebendig aus und in der Summe der fantastischen Einzelheiten, die sich am Ende zu einem größeren Ganzen zusammenfinden. Ein Album, das die Einzigartigkeit, die Zusammengehörigkeit, die Freiheit und die Sehnsucht feiert.
ONE ist Patrice. Ein Künstler, der in seiner Art und Kunst einzigartig ist. Musikalisch und persönlich Individualist und Rebell.
Einen Vorgeschmack auf das großartige Album liefert die erste Single-Auskopplung „Walking Alone“, die am 27.08. erscheint. Der Song zelebriert die Lust an der großen Komposition und an großen Gefühlen. Ein Song wie ein Traum, der hoffnungsvoll verzehrt. Und auch wenn die Geigen in diesem Lied viel versprechen – sie träumen diesen Traum für uns nicht zu Ende. Sie lassen uns zurück, im Stil und mit der sehnsuchtsvollen Größe einer „Unfinished Sympathy“. Das Video „Walking Alone“ stellen wir Euch gerne zur Verfügung.
ONE ist Sehnsucht. Nach einer Gesellschaft geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Sehnsucht nach Anstand und gegenseitiger Verantwortung füreinander. O N E ist Gemeinschaft, das Glück, Menschen zu begegnen, deren Herz im gleichen Rhythmus schlägt. Dem Co-Produzenten Farhot (Fanta Vier, Nneka) zum Beispiel oder dem international gefeierten französischen Künstler und Filmemacher JR, der neben Banksy zu den weltweit bekanntesten zeitgenössischen Künstlern mit Street Art Wurzeln zählt. Für dessen Film „Women are Heroes“ Patrice Musik schrieb und den Gesamtsoundtrack verantwortete und der nun seine unverwechselbare visuelle Handschrift erstmals für eine Albumkampagne einsetzt.
ONE ist ein Albumtitel und zugleich mehr. Auf diesem Album verdichtet Patrice seine Genialität, Experimentierfreude, Emotion und Erfahrung zu einem einzigartigen, herausragendem Werk.

Die Tour zum neuen Album "ONE":
07.10.10 Wiesbaden, Schlachthof
09.10.10 München, Muffathalle
10.10.10 A-Graz, Orpheum
11.10.10 A-Wien, Arena
13.10.10 Berlin, Postbahnhof
14.10.10 Hamburg, Docks
15.10.10 Bremen, Schlachthof
16.10.10 Bielefeld, Ringlokschuppen
18.10.10 Stuttgart, LKA Longhorn
19.10.10 CH-Zürich, X-Tra
20.10.10 CH-Lausanne, Métropole
22.10.10 Köln, E-Werk
22.11.10 Dortmund, FZW
23.11.10 Nürnberg, Löwensaal
24.11.10 Dresden, Alter Schlachthof
25.11.10 Mannheim, Alte Feuerwache


www.patrice.net

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Philipp Poisel

Es gibt Menschen, die haben auf alles eine Antwort. Sie wissen genau was sie wollen, sind zielstrebig und konsequent und halten Zweifel für ein Zeichen von Schwäche. Philipp Poisel gehört nicht dazu. Der Songschreiber aus Stuttgart weiß, dass es für das Leben keinen Masterplan gibt. "Bis nach Toulouse" (VÖ 27.08.), das zweite Album des 26-jährigen, handelt vom Wechselspiel "Zwischen Innen und Außen" - so heißt auch einer der schönsten Songs.
Weggehen um Anzukommen, eine ganze Menge wird hier durchdacht und besungen. Nicht rechthaberisch, sondern mit einer warmen Melancholie.
Wer Philipp Poisels Debüt „Wo fängt dein Himmel an?" kennt, das vor zwei Jahren wochenlang in den Top-40 blieb, wird feststellen: Die Lieder des Jungen sind ganz schön groß geworden! Beeindruckend, wie sich das hymnische „Zünde alle Feuer" von einem kleinen Flämmchen zu einem lodernden Flächenbrand entwickelt. Philipps ungewöhnliche Stimme ist natürlich immer noch der Mittelpunkt: Fast beiläufig fallen ihm die Worte aus dem Mund, doch jedes davon ist tief empfunden. Eine angenehm lakonische Mischung aus Aufrichtigkeit und Verletzlichkeit. Die Arrangements der Songs stecken voller funkelnder Details. Zum Beispiel die sehnsuchtsvoll miteinander tanzenden Obertöne der ersten Singleauskopplung „Wie soll ein Mensch das ertragen", die diese Woche direkt auf Platz 59 in den deutschen Singlecharts eingestiegen ist.
Der Titelsong „Bis nach Toulouse" erzählt von einer alten Sehnsucht: „Allein der Name dieser Stadt besitzt schon eine Menge Charme. Als Kind hatte aber auch Marseille eine große Anziehungskraft: Das Meer, der Hafen, die Fremde - das war für mich ein großartiges Bild. Ich bin gerne unterwegs, wenn ich die offene Straße vor mir habe, dann geht's mir gut".
Doch nicht nur das Weggehen, auch das Nachhausekommen ist dem Singer/Songwriter wichtig. Das Gefühl irgendwo hin zugehören, geliebt zu werden. Davon handelt das live in Münster aufgenommene „Ich will nur" ebenso, wie „Liebe meines Lebens". Gerade in solchen Liebesliedern spürt man, dass das Songwriting von Philipp Poisel eine neue Qualität erreicht hat. Sein persönlicher Favorit ist „Hab keine Angst", das musikalisch eher an die Tiefe und Ernsthaftigkeit eines Bonnie "Prince" Billy erinnert, als an den sonnigen Surfer-Pop von Jack Johnson, mit dem Philipp früher manchmal verglichen wurde. Was ihm ohnehin nicht so recht war: „Jack Johnson scheint mir eher eine Frohnatur zu sein, ich aber habe auch einen Bezug zu Schwermut und Melancholie".
Auch das Album „Bis nach Toulouse" besitzt diese lässige Selbstverständlichkeit. Wie bereits der Vorgänger wurde es von Frank Pilsl produziert und zusammen mit den Musikern von Philipps Band eingespielt. Man hört diese Vertrautheit in jedem Stück. Mag sein, dass es einen Unterschied gibt, zwischen Innen und Außen - hier ist er aufgehoben. Weil es nicht um die Pole geht, sondern um das Leben dazwischen. Oder wie Philipp Poisel selber sagt: „Ich lebe sehr in der Gegenwart, aber ich erinnere mich auch gerne an alte Zeiten und freue mich auf die Dinge, die vor mir liegen".
Das Album EPK „Bis nach Toulouse“ stellen wir Euch gerne zur Verfügung.

16.01.11 Offenbach, Capitol
17.01.11 Münster, Jovel
19.01.11 Osnabrück, Rosenhof
20.01.11 Bochum, Zeche
23.01.11 Krefeld, Kulturfabrik
24.01.11 Köln, Live Music Hall
26.01.11 Mainz, Frankfurter Hof
27.01.11 Freiburg, Jazzhaus
28.01.11 Karlsruhe, Tollhaus
07.02.11 Kassel, Nachthallen
08.02.11 Hannover, Capitol
09.02.11 Braunschweig, Meier Music Hall
11.02.11 Magdeburg, Factory
12.02.11 Bremen, Lagerhaus
13.02.11 Hamburg, Docks
15.02.11 Mannheim, Alte Feuerwache
16.02.11 Ulm, Roxy
21.02.11 München, Muffathalle
22.02.11 Nürnberg, Hirsch
23.02.11 Dresden, Alter Schlachthof
25.02.11 Potsdam, Waschhaus Arena
26.02.11 Berlin, Astra
28.02.11 Leipzig, Haus Auensee
01.03.11 Erfurt, Stadtgarten
03.03.11 Stuttgart, Theaterhaus


www.philipp-poisel.de

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Robyn

Die Aufregung um „Body Talk PT 1“, den Auftakt ihrer ambitionierten 2010er Albumtrilogie, ist kaum abgeklungen, da legt Robyn schon kräftig nach. Was ihre Fans nur freuen kann, denn gleich die erste Single der Body-Talk-Serie, das herzzerreißende „Dancing On My Own“, schloss nahtlos an den Vorgängerhit „With Every Heartbeat“ an. Die Reaktionen waren eindeutig. Kein Wunder also, dass alle gespannt auf den Nachfolger warten!
„Body Talk PT 2“ (VÖ 10.09.) setzt genau dort an – und ganz eigene Akzente. Hier kann Robyn ihre Popqualitäten voll ausspielen: Ganze acht Songs lassen ihrer Liebe für hypnotische Wiederholungen, treibende Beats, ansteckende Refrains und unverschämt offene und emotional-verletzliche Texte, die sich nur wirklich selbstbewusste Menschen erlauben können, freien Lauf. Und Robyn beweist einmal mehr ihr sensibles Popverständnis für ausgefeilte Songs und Sounds.
Um die Verbindung zu Body Talk Pt. 2 zu schaffen, wurde die sanfte Akustikversion von „Hang With Me“ (VÖ 03.09.) dementsprechend aufgepeppt, um als Nachfolgesingle abermals den Weg auf die Tanzflächen der Clubs und die Playlisten der TV – und Radiostationen zu finden.
Remixe von „Hang With Me“ kommen u.a. von Avicii, Kaiserdisco, Starsmith, Reset!, Hot City. Das Video stellen wir Euch gerne zur Verfügung.
Auf „Body Talk PT 2“ beweist Robyn wieder einmal, dass sie keine Angst vor unironischer Naivität hat, aber auch nie auf die Idee kommen würde, ihre Intelligenz und Klugheit zu verstecken. Während sie musikalische Muskeln spielen lässt, steht ihr riesiges Herz immer im Mittelpunkt – und das auf jedem Song des Albums. Bleibt nur noch die Frage, was uns im letzten Teil der Trilogie erwartet? Wir dürfen gespannt sein. Der gesamte Produktionsprozess – Schreiben, Aufnahme und Veröffentlichung – ist dermaßen kurzfristig und kompakt angelegt, dass Robyn die Energie des Jahres perfekt einfangen kann. Und wenn man „Body Talk PT 2“ als Messlatte nimmt, kann das Finale einfach nur großartig werden!
Am 12. September wird Robyn „Dancing on my own“ auf den diesjährigen MTV Video Music Award in Los Angeles performen.

Robyn Live:
09.09.10 Berlin, Music Meets Media
10.09.10 Berlin, Berlin Festival
10.10.10 Hamburg, Grosse Freiheit


www.robyn.com

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Silbermond

Aktuell engagieren sich Silbermond für die Flutopfer in Ostdeutschland im Rahmen einer Hilfsbörse und einem Benefizkonzert in Bautzen.
Da vor knapp 3 Wochen Teile ihrer Heimat von einer Flutwelle erfasst wurden, wird neben finanziellen Mitteln im Moment vor allem praktische Hilfe vor Ort benötigt. Die Band stellt mittels einer Hilfsbörse auf ihrer Homapage eine Plattform zur Verfügung, auf der den betroffenen Menschen direkt und unbürokratisch kostenlose Hilfe angeboten werden kann.
Zusätzlich wird am 7. November 2010 im Theater Bautzen ein exklusives Unplugged-Benefizkonzert für die sächsischen Flutopfer stattfinden.

Nichts passiert Tour 2010:
10.09.10 Rastatt, Mugpark
18.09.10 Kamenz, Hutbergbühne

07.11.10 Bautzen, Theater Bautzen

www.silbermond.de

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Xavier Naidoo

Innerhalb von 24 Stunden finden in den beiden Arenen O2 World Hamburg (8. Oktober) und O2 World Berlin (9. Oktober) zwei außergewöhnliche, in der Form noch nie dagewesene Konzert-Erlebnisse statt. Unter dem Slogan „Wir beaten mehr“ laden Xavier Naidoo und Kool Savas Freunde und Kollegen zu einem Event der ganz besonderen Art.
„Wir beaten mehr ist mehr als ein Event. Wir wollen den Zusammenhalt unter den Künstlern zum Ausdruck bringen. Wir wollen für die deutsche Sprache als faszinierendes Kommunikations-Mittel werben und wir wollen den Fans und Zuschauern mehr bieten als ein herkömmliches Festival“, verspricht Kool Savas, der zusammen mit Xavier Naidoo auch moderieren wird.
„Herzstück der Events ist eine Künstler-Kette, die es in dieser Kombination noch nie gegeben hat“, macht Naidoo die Fans neugierig. So werden Künstler wie u.a. die Söhne Mannheims, Kool Savas, Cassandra Steen, Joy Denalane, Max Herre und Azad nicht nur den einen oder anderen eigenen Erfolgssong präsentieren, sondern vor allem immer wieder mit anderen Künstlern zusammen als Duo oder als Gruppe auftreten. Neben den genannten Künstlern wird es zusätzlich prominente Überraschungsgäste geben. Weitere Akteure werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.
Ideengeber und Initiatoren dieses innovativen Formates sind Mazid Yawari (Avenue of the Stars) und Xavier Naidoo. „Dieser Event ist für die Künstler eine Herzensangelegenheit. In dieser Form haben sie noch nie performt. Das wird für alle ein echtes Highlight“, freut sich auch Yawari auf die Events.

Xavier Naidoo live:
01.09.10 Chemnitz, Theaterplatz
03.09.10 Dresden, Filmnächte am Elbufer
05.09.10 Rostock, Open Air - IGA Parkbühne
07.09.10 A-Seebühne Bregenz
08.09.10 A-Linz, Urfahraner Markt
11.09.10 St. Goarshausen, Loreley
17.11.10 Mannheim, Xavier & Friends SAP-Arena


www.xavier.de

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Hinweis:
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