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Stand: 31.01.2012

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77 Bombay Street

Familiär verbandelte Bands gibt es viele – wenige haben jedoch so viele Gemeinsamkeiten und so viel Unterschiede wie 77 Bombay Street. Der Sound der vier Brüder aus Scharans erinnert an die jungen Beatles oder die Beach Boys nach einer durchzechten Nacht. Kombiniert mit der kreativen Bergluft und Einflüssen aus dem aktuellen Musikschaffen entsteht der unverkennbare Folk-Rock der „Bombays“. Alle vier Brüder betätigen sich als Songwriter und lassen ihre unterschiedlichen persönlichen Vorlieben einfließen. Abwechslung und Ideenreichtum ist somit nicht eine hohle Phrase, sondern Programm. „Unsere Musik ist eine Paarung zwischen folkiger Leichtigkeit, tiefgründigem Songwriting und einer gesunden Prise Humor“, schmunzelt Matt.
Aufgewachsen sind Matt (28), Joe (26), Esra (24) und Simri-Ramon (21) in einer neunköpfigen Familie in Basel. „Unsere Mutter hat uns schon sehr früh zum Singen animiert“, erklärt Joe. Von klein auf wird gemeinsam musiziert, bereits in frühen Jahren folgen erste Auftritte in Spitälern, Altersheimen und an privaten Anlässen.
2001 kommt die große Veränderung – Umzug der ganzen Familie Buchli für zwei Jahre nach Australien, genauer gesagt nach Adelaide an die 77 Bombay Street.
Zurück in der Schweiz wollen die vier nicht mehr in der Stadt leben. „Wir hatten das Glück, dass wir das alte Chalet unserer Großeltern in Scharans übernehmen konnten“ so Esra. „Umgeben von den schönen Bünder Bergen war es einfach perfekt.“ Da störte auch
nicht, dass sich die vier ein Zimmer teilen mussten. Kurz darauf gründen sie ihre Band – benannt nach der Adresse des alten Zuhauses in Down Under. Das Herzstück der Band ist ab sofort der Proberaum im Keller des Chalets. Dann geht es Schlag auf Schlag: 77 Bombay Street nimmt an Bandwettbewerben teil, gewinnt sie fast alle, wird für weitere Auftritte engagiert und gewinnt 2009 den kleinen Prix Walo sowie den MyCokemusic-Contest.
„Mit Brüdern Musik zu machen kann sehr schön, aber auch sehr nervenaufreibend sein“, bringt Simri- Ramon auf den Punkt, was sich wohl manche fragen. „Jeder von uns hat eine andere Vorstellung von Musik. Bis wir jeweils einen Konsens gefunden haben, kann es ganz schön krachen und laut werden “.
Mittlerweile sind 77 Bombay Street längst kein Geheimtipp mehr. Mit ihrem Debütalbum „Up In The Sky“ haben die vier Brüder die Schweizer Musiklandschaft kräftig aufgewirbelt; ihren Erstling in den Top 20 der Charts platziert (seit 17 Wochen Top 20) und damit Goldstatus erreicht, mit „47 Millionaires“, „Long Way“ und „Up In The Sky“ bereits drei Hits gelandet, die Frühlingstour ausverkauft und ihre Musik zu einem festen Programmbestandteil der Radiostationen gemacht.
Nach diesem unglaublichen Erfolg veröffentlicht die Band ihr Album nun auch in Deutschland. Die Songs kommen ohne Schnickschnack aus, sind direkt und treffen mitten ins Herz. Ihr Sound besticht mit Authentizität und Echtheit, kein Ton ist zu viel, keine Idee wirkt überladen, kein Wort am falschen Ort. Die Songs von 77 Bombay Street sind eine frische Mischung aus Pop, Folk und Country die allesamt nach Sonne und Spaß riechen und mit einer unglaublichen Spielfreude auf die Bühne gebracht werden.
Das Video zur ersten Single "47 Millionaires" (VÖ 17.02.) könnt Ihr gerne bei uns anfordern.

www.77bombaystreet.com

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Benzin

Nach 3 Alben und über 400 Konzerten gehören Benzin zum festen Inventar der deutschen
Musikszene.
Mit dem Anfang 2012 erschienendem Album „Chor der Kaputten“ (VÖ 27.01.) werden die vier Ulmer nun endgültig in die Belle Étage des Landes aufsteigen. Der von Flo V. Schwarz produzierte Longplayer wurde in den Hannoveraner Horus Sound Studios live eingespielt um die nicht zu bändigende Energie der Band auf ihren Konzerten auch auf dem Album festzuhalten. Die dabei freigesetzte Attitüde hinterlässt offene Münder: Die Melodien sind zuckersüß, die Texte sprechen in Bildern, die Rhythmen ecken an - nichts ist vorhersehbar. Benzin ist wohl eine der eigenständigsten Bands des Landes und vereint jugendlichen Übermut und daraus resultierende Narben mit den ersten Falten! Die Zeit steht nicht still und so ist auch unsere Jugend irgendwann vorbei - Benzin wissen das!
Benzin sind perfekte, äußerst vitale Popsongs gelungen. Raffinierte, ins Ohr gehende Refrains, getragen von robustem leicht raspeligen Satzgesang, laden wunderbar zum Mitsingen ein. Dabei wird der Pop immer ein wenig gebrochen und löst sich manches Mal ins punkig Dreckige auf. Die Perfektion jedoch, wird dabei in keiner Weise angekratzt. „Auf besonders elegant-flegelhafte Art passiert das im Titelstück „Chor der Kaputten“, merkt Marc Huttenlocher an, „es ist eine grandiose Liebeserklärung an die Unvollkommenheit im Hier und Jetzt. Sie huldigt dem Sauftouristen und dem Hamburger Schüler gleichermaßen. Sie werden und vor allem Dingen dürfen sie sich bei dieser Nummer in den Armen liegen.“ Eine überaus nennenswerte Besonderheit weist das Stück „Doppelgänger“ auf: Sänger Sebastian Schwaigert wird in einer Verhörsituation vom Kommissar in die Mangel genommen. Und der ist kein Geringerer als Synchron-Altmeister Helmut Krauss, der seine Stimmbänder bereits für Samuel L. Jackson in Pulp Fiction oder John Goodman in Big Lebowski hergegeben hat. Im Titel „Chor der Kaputten“ ist gleichzeitig die Frage verborgen, was der Mensch eigentlich braucht, um glücklich zu sein? Nicht allzu viel. Um genau zu sein, ein Paar Kopfhörer und die Scheibe „Chor der Kaputten“, denn dort setzen Benzin zum großen Sprung auf die Hörnerven ganzer Generationen an, umgarnen sie und bieten zusätzlich einen fabelhaften Service an: Benzin unterhalten nicht nur einwandfrei, im Zweifelsfall kommen sie vorbei, räumen die Tische zur Seite und ziehen auch denen, die sich noch sträuben die Tanzschuhe an.
Das Video „Schutt und Asche“ stellen wir gerne zur Verfügung.

03.02.12 Ulm, Roxy
04.02.12 Köln, Underground
10.02.12 Pforzheim, Subkultura
18.02.12 Magdeburg, Factory
23.02.12 Weinheim, Cafe Central
24.02.12 Stuttgart, Landespavillion
25.02.12 München, Backstage
02.03.12 Hamburg, Logo
03.03.12 Hannover, Faust
16.03.12 Dresden, Puschkin
23.03.12 Leipzig, Werk2
24.03.12 Güstrow, Podium Festival
30.03.12 Köln, Underground
13.04.12 A - Wien, Arena
14.04.12 Leipzig, Anker

www.meinbenzin.de

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Blaze

Im Frühjahr 2012 die sechzehn besten Streetdancer der Welt auf einer Bühne!
BLAZE - The Sensational Streetdance Show ist nicht mehr aufzuhalten! Nach ihrem gefeierten Berlin-Debut mit über 10.000 begeisterten Besuchern und weiteren ausverkauften Shows in Europa steht die wahrscheinlich energiegeladenste Show aller Zeiten in den Startlöchern für eine große Deutschlandtournee.
BLAZE verbindet klassische Musicalelemente mit dem rauen Style der Straße. Zu einem Soundtrack aus Remixen von Justin Timberlake, Michael Jackson, Snoop Dogg und Lady GaGa präsentiert das 90-minütige Bühnenspektakel die Elite der internationalen Tanzsuperstars. So konnten für vergangene Shows Größen wie Breakdance-Weltmeister Neguin, Lil'Steph von den Flying Steps, der UK B-Boy Champion Mouse oder die Finalisten der englischen Tanzshow 'So You Think You Can Dance' gewonnen werden. Digitale Videoinstallationen und 4-dimensionale Lichteffekte liefern eine faszinierende Kulisse für die atemberaubenden Choreographien der sechzehn begnadeten Tänzer. Das Spektrum der Tanzstile reicht dabei von Street- und Breakdance über Stepptanz bis hin zu klassischem Ballett. Eine Show, die an Dynamik und Power kaum zu überbieten ist - temporeich, farbenfroh und eben einfach feurig!
Star-Regisseur Anthony van Laast (Mamma Mia!, Sister Act, Batman Live) hat gemeinsam mit den Besten, die die internationale Choreografenliga derzeit zu bieten hat (Ryan Chappelll, Lyle Beniga, Mike Song, Chris Baldock, Kenny Vormalt) und den Produzenten Eric Holman und Eymert von Manen (Afrika!Afrika!), eine Tanzshow entstehen lassen, die moderner nicht anmuten könnte. Es Devlin (Lady Gaga, Kanye West, Take That) zauberte ein fantasievolles Bühnenset, welches durch das Lichtdesign von Patrick Woodroffe und Adam Bassett (Rolling Stones, Michael Jackson, Phil Collins u.a.) optimal in Szene gesetzt wird.
Presse und Publikum sind gleichermaßen begeistert. Ein Zuschauer formulierte treffend: “Blaze ist ein atemberaubender Mix aus einer Theatershow, verbunden mit dem Vibe eines Nachtclubs und der Energie eines Popkonzertes. Einfach eine Show, bei der man nicht still sitzen kann!“
The Times schwärmt: “BLAZE ist groß, gekonnt und nicht zu bändigen. (…) Ein riesiges Paket voller Überraschungen" . Die Financial Times verlieh der Show 5 von 5 Sternen und verglich sie mit einer "Vitaminspritze am Abend" . Und weiter attestierte sie "die Show hat Energie, um eine belgische Kleinstadt für ein Jahr mit Strom zu versorgen" - kurzum “hier ist die fröhlichste, energiegeladenste und frechste (…) Show, die wir jemals gesehen haben!"
Für Interviews stehen der Regisseur und Tänzer/Tänzerinnen zur Verfügung.
Eine DVD mit EPK-Material schicken wir auf Wunsch gerne zu.

25.03.12 München, Olympiahalle
27.03.12 Dresden, Kulturpalast
30.03.12 Hamburg, CCH Congress Center Saal 1
31.03.12 Hamburg, CCH Congress Center Saal 1    
01.04.12 Hamburg, CCH Congress Center Saal 1
04.04.12 Berlin, Tempodrom
05.04.12 Berlin, Tempodrom
06.04.12 Berlin, Tempodrom
07.04.12 Düsseldorf , Mitsubishi Electric Hall
08.04.12 Düsseldorf , Mitsubishi Electric Hall
09.04.12 Düsseldorf , Mitsubishi Electric Hall
11.04.12 Frankfurt, Jahrhunderhalle
12.04.12 Frankfurt, Jahrhunderhalle
13.04.12 Frankfurt, Jahrhunderhalle
14.04.12 Hannover, AWD Hall
15.04.12 Stuttgart, Liederhalle/Hegesaal (15:00 & 20:00)
17.04.12 Rostock, Stadthalle
20.04.12 Chemnitz, Stadthalle

www.blazetheshow.com/de/

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Boy

„Drive Darling“  (VÖ 09.03.) – mit dieser Single startet das schweizerisch-hamburgische Erfolgs-Duo ins neue Jahr. Der ruhige, besinnliche Song erzählt von Abschied, von Aufbruch und Neuanfang und hinterlässt einen Ohrwurm, der berührt, und den man nicht mehr loslassen möchte.
„No rearview could picture what we leave behind“ heißt es in ihrem Lied. Auch der Jahresrückblick auf 2011 ist für die beiden Musikerinnen nur schwer einzufangen. Ihr Debütalbum schnellte in die deutschen Top10 und bei Amazon sogar auf Platz #1 der Sales Charts. Es folgte eine komplett ausverkaufte Clubtour, diverse Preise (Hamburger Musikpreises "HANS", European Border Breakers Award), eine Nominierung für die 1Live Krone (Bestes Album) sowie über eine Millionen Views auf YouTube.
Und 2012 verspricht schon jetzt eine noch ereignisreichere, noch größere Reise für das Duo zu werden. Denn BOY wird international. Kürzlich haben Grönland Records und die Band eine Zusammenarbeit mit Universal Decca/UK für große Teile Europas unterzeichnet. Die europaweite Veröffentlichung für “Mutual Friends” ist für das Frühjahr vorgesehen.
Aber auch hierzulande laufen die Motoren heiß. So eröffnet das Duo am 09.02. (live auf 3Sat) die Berlinale, ist am 13.03. zugast bei Harald Schmidt, gibt Radiokonzerte bei 1Live, SR1 und NJoy und tritt in der zweiten Januarwoche bei den EBBAs und Eurosonic in Groningen auf. Ihre bevorstehende Tournee ist bereits jetzt schon zu großen Teilen ausverkauft und einige Veranstaltungsorte mussten bereits auf größere Hallen ausweichen, und Zusatztermine angesetzt werden.
Diese Fahrt wird eine lange sein für BOY und ein weiterer überwältigender Jahresrückblick scheint jetzt schon vorprogrammiert...
Die Videos „Little Numbers“ und „Waitress“ stellen wir Euch gerne zur Verfügung. Das Video zur neuen Single "Drive Darling" gibt es dann auch ab Ende Februar bei uns.

BOY 2012:
18.02.12 Leer, Zolllhaus (Zusatztermin)

19.02.12 Münster, Skaters Palace (ausverkauft)
20.02.12 Bielefeld, Kamp (ausverkauft)
21.02.12 Bremen, Schlachthof (ausverkauft)
22.02.12 Hamburg, Große Freiheit (ausverkauft)
24.02.12 Leipzig, Theaterfabrik (ausverkauft)
25.02.12 Berlin, Postbahnhof (ausverkauft)
27.02.12 Würzburg, Posthalle
28.02.12 Erlangen, E-Werk
29.02.12 A-Graz, PPC
01.03.12 A-Innsbruck, Weekender
02.03.12 München, Alte Kongresshalle
03.03.12 Karlsruhe, Tollhaus
05.03.12 Freiburg, Jazzhaus
06.03.12 Darmstadt, Centralstation (ausverkauft)
07.03.12 Köln, Live Music Hall (ausverkauft)
08.03.12 Berlin, Postbahnof (Zusatz-Show) (ausverkauft)
09.03.12 Hannover, Capitol (verlegt von Musikzentrum)
13.-18.03. USA – Texas, SXSW Austin
23.03.12 Krefeld, Kulturfabrik
24.03.12 CH-Zürich, m4music
26.03.12 CH-Basel, Kaserne
27.03.12 CH-Bern, Bierhübeli
28.03.12 CH-Luzern, Schüür
30.03.12 CH-St. Gallen, Palace
31.03.12 CH-Buchs, Krempel
02.04.12 Konstanz, Kulturladen
03.04.12 Tübingen, Sudhaus
04.04.12 L-Luxemburg, Atelier
05.04.12 Kaiserslautern, Kammgarn
07.04.12 Gera, "Songtage@Comma"
08.04.12 Köln, E-Werk
(Zusatztermin)
09.04.12 Hamburg, Grosse Freiheit 36

www.listentoboy.com

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Broilers

Der erste Teil der „Welcome to Santa Muerte“-Tour war für die Broilers ein Riesenerfolg. Nahezu jeden Abend spielte die Band vor ausverkauftem Haus und wurde von ihren Fans begeistert gefeiert.
Die Broilers freuen sich ganz besonders darauf, ihre Santa Muerte-Tournee, die sie noch weit ins Jahr 2012 führen wird, in großem Rahmen in ihrer Heimatstadt beschließen zu können! Am 15.12.2012 findet mit dem „Santa Muerte Finale“ in der „Mitsubishi Electric Halle“ (ehemals „Philipshalle“) das bis dato größte Konzert der Bandgeschichte statt.
Während der ersten Konzerte zur „Santa Muerte“-Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahm die Band ihr Video zur aktuellen Single „Wie weit wir gehen“ auf, das Ihr gerne bei uns anfordern könnt! Die Band steht für Interviews gerne zur Verfügung!

„Welcome to Santa Muerte“-Tour 2012
12.04.12 A-Graz, Orpheum
13.04.12 A-Salzburg, Rockhouse
14.04.12 CH-Luzern, Schüür
15.04.12 Heidelberg, Halle 02
16.04.12 Freiburg, Jazzhaus
18.04.12 Braunschweig, Meier Music Hall
19.04.12 Osnabrück, Rosenhof
20.04.12 Bremen, Aladin
21.04.12 Rostock, MAU Club
22.04.12 Kiel, Max
10.-12.08.12: Open-Flair Festival, Eschwege
10.-12.08.12: Taubertal Festival, Rothenburg o.d. Tauber
15.12.12 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

www.broilers.de

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Clara Louise

Wenn Clara Louise beginnt zu singen, möchte man genau hinhören, was diese klare und tiefgründige Stimme zu erzählen hat. Jedes Wort klingt bedacht und ernst gemeint und aus jeder Zeile hört man unglaubliches Gefühl heraus. Es ist nicht nur so, dass Clara eine weitere gefühlvolle Sängerin ist, vielmehr erkennt man Schmerz, Hoffnung und Sehnsüchte in ihrer ganz besonderen Art ihres Gesangs.  Clara Louise gibt ihre tiefsten und ehrlichen Gedanken preis und fesselt jeden, der sich auch nur einen ihrer melancholisch verträumten Lieder anhört. Diese einzigartige Stimme, verbunden mit den zauberhaften Melodien und den poetisch angehauchten Texten, ist eine Kombination, die man noch nicht kannte und die einen zutiefst berührt. Sie klingt wie eine zarte Elfe, die sich durch den tiefen Schlamm kämpfen muss und ihre Stimme als Waffe einsetzt. Wenn man beim zuhören auch noch die Augen öffnet, um zu sehen wer dort singt, sieht man in tiefbraune, fast schwarze Augen und ein Gesicht, dass dem einer Puppe gleicht. Ihre honigblonden Haare und ihr südlicher Teint lassen nicht erkennen, wo die Sängerin ihre Wurzeln hat und genauso wenig kann man ihre Musik einordnen. Ihre Lieder schreibt Clara selbst. Mit Hilfe einer Gitarre und einem Klavier, welche in allen ihrer Songs im Vordergrund stehen, setzt sie ihre Melodien in Gesang und ihre Gedanken in Worte um.  Die Musik die Clara macht, ist nicht auf elektronische Details aufgebaut, sondern bleibt durch echte Instrumente kristallklar und fällt somit aus dem aktuellen Schema des Popmusik-Mainstreams heraus. „Irgendwann haben die Leute angefangen, Musik zu verfälschen. Die meisten Stimmen werden verfremdet und man kann die Künstler nicht mehr auseinanderhalten. Musik ist eigentlich so einfach und am besten, wenn sie ‚rough’ und simpel gemacht ist, dafür aber eben echt’’, sagt Clara Louise. Ihre Single ‚I Can’t Fall Asleep’ (VÖ 06.04.) hat die Künstlerin in einem Studio in Los Angeles aufgenommen und die Leitung der Produktion selbst übernommen. ‚I Can’t Fall Asleep’ ist eines ihrer poetischen Werke, das durch Tiefgründigkeit und Schmerz überwältigt. ,,In I Can’t Fall Asleep geht es um die Angst vor der Angst. Ich saß eines Nachts in einem dunklen Raum bei mir zuhause und da schossen mir plötzlich Ängste in meinen Körper, wie es wäre, jemanden zu verlieren, der einem Alles bedeutet. Ich habe mir sofort etwas zu schreiben genommen und genau das aufgeschrieben, was ich bei dieser Vorstellung fühlte. Ich empfand dieses Gefühl als so überwältigend, dass ich es irgendwie raus lassen musste. Ich bin generell ein oft ängstlicher Mensch, das war bei mir auch schon als Kind so. Ich hatte immer Angst vor der Nacht und der Dunkelheit. Ich verbinde die Angst mit der Dunkelheit der Nacht. ‚I Can’t Fall Asleep’ – also auf deutsch ‚Ich kann nicht einschlafen’ ist mir nicht nur sehr bekannt, sondern ein roter Faden, der sich durch mein Leben zieht.’’, weiß Clara Louise. Ihre Single ist eine Auskopplung ihres Debütalbums ,Play Tricks On Myself‘, das im Frühjahr 2012 erscheinen wird.

www.claralouise.com

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Fabian Buch

Die Möglichkeit mit Musik Stimmungen zu vermitteln und Gefühle und Gedanken anderen so nah bringen zu können, treibt ihn schon früh an. Fabian fühlt die Musik und das hört man in seinen Songs. Durch seine konstante Arbeit, immer wieder neue Songs und intensiver Social Media Promotion kommt Fabian seinem Ziel, seine Musik mit möglichst vielen anderen Menschen teilen zu können, immer näher.
2010 wird er von Produzenten nach Los Angeles eingeladen und produziert schließlich mit einem der Produzenten, Joaquin Bynum, diverse englischsprachige Songs. Es werden Musikvideos gedreht und Fabian konzentriert sich weiter auf seine Onlinevermarktung auf YouTube, facebook und anderen Internetportalen. Er ist einer der wenigen ,Self-Made-Künstler‘ in Deutschland, die es nur über das Internet so weit gebracht haben.
Ein erster großer Erfolg stellt sich dann im Sommer 2010 ein. Sein Song „Hello, Hello“ steigt auf Platz 51 in die deutschen Singlecharts und hält sich hier über 6 Wochen; VIVA spielt sein gleichnamiges Video rauf und runter. Es folgen Einladungen von Fernsehen und Rundfunk. So tritt er unter anderem bei der SWR Landesschau, VIVA live, KI.KA live, ZDF-Fernsehgarten oder beim ZDF- und Sat.1-Frühstücksfernsehen auf. Immer mehr Radiostationen setzen seine Songs bundesweit ein und der Name Fabian Buch wird in Deutschland immer bekannter. Fabian veröffentlicht weiter zahlreiche Songs, die in die deutschen Singlecharts einsteigen. Allein 2010 ist Fabian mit seinen Songs über 13 Wochen in den deutschen Singlecharts präsent. Die Fans im Social Media Bereich wachsen enorm an: Rund 120.000 Fans auf Facebook und über 6 Mio. YouTube Videoaufrufe von vorwiegend deutschen Fans zählt der Sänger aus Rheinland-Pfalz heute. 2011 steht voll und ganz im Zeichen von Festivals und Songwriting. Endlich nimmt der Musiker den Ort ein, den er schon immer einnehmen wollte: die große Bühne. Akkumuliert spielt er 2010/11 vor über 150.000 Menschen und schreibt fleißig an Songs. ,Deutsch ist meine Sprache und mit dieser kann ich mich einfach am besten ausdrücken‘, sagt Fabian und ist gespannt, wie seine Fans das sehen. Ende Mai 2012 erscheint sein deutschsprachiges Debütalbum „Von mir bis zu dir“, vorab am 23. März die Single/EP "Keiner hier".
Ein EPK mit 3 Liveclips können wir Euch voraussichtlich ab Ende Februar zur Verfügung stellen. Eine Tour ist für Herbst 2012 vorgesehen.

Livetermine:
07.02.12 Mainz, Safer Internet Day
21.04.12 Siegen, City Kart Rennen, Bundeswehr Bühne
27.04.12 Marbach, Stadthalle
09.06.12 Berlin, YOU Messe, Bundeswehr Bühne
06.07.12 Dessau, Sachsen-Anhalt Tag - Bühne der Bundeswehr
07.07.12 Köln, CSD Hauptbühne am Neumarkt
13.07.12 Duderstadt, Tag der Niedersachen,Bundeswehr Bühne
22.07.12 Osnabrück, Landesturnfest, Bundeswehr Bühne
23.08.12 Neustadt an der Weinstraße, Kultursommer
01.09.12 Lübbenau, Brandenburg tag, Bühne der Bundeswehr
28.09.12 Einbeck, Ausbildungsbörse, Bühne der Bundeswehr 
06.10.12 Pirna, Ausbildungsbörse, Bühne der Bundeswehr 

www.fabianbuch.com

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Kettcar

Das Kettcar-Debüt "Du und wie viel von deinen Freunden" war eine Platte, die vieles geändert hat in der deutschen Musikszene. Die ein Feld bestellt hat, auf dem andere ernten – und zwar bis heute. Viele gute, aber auch jede Menge durchschnittliche Musiker und Bands berufen sich auf Kettcar. Zum Teil offen, zum Teil indirekt, zum Teil vielleicht sogar, ohne es zu wissen und zu wollen. So läuft es eben, wenn man den Status Quo umkrempelt. Kettcar haben neue Worte und neue Klänge gefunden, die bis heute widerhallen, und allein dafür gebührt ihnen Respekt. Doch fast noch größer ist die Leistung, die die Band nach ihrem erfolgreichen Start hingelegt hat und die ihr mit jeder Platte aufs Neue gelingt. Denn Kettcar richten sich nicht im Bewährten ein. Hier wird kein Markt erforscht, keinem realen oder vermuteten Fan nach dem Mund geschrieben. Bei Kettcar muss es weitergehen, immer weiter. Befindlichkeitsfixiert war vorgestern. Wer der Band heute noch vorwirft, sie würde nur in Postkartensongs um ihr eigenes Ich kreisen, hat schon beim Vorgänger nicht richtig zugehört. Aber auch die Zeit des Bruchs und der Verweigerung, die den Vorgänger "Sylt" geprägt hat, ist vorbei.
"Zwischen den Runden" ist der nächste Schritt auf dem Weg einer Band, die den Horizont anpeilt, anstatt in den Kreisverkehr abzubiegen. Und es ist eine Platte, die einen zunächst am Kragen packt und umwirft.
Während Kettcar textlich mehr Kante denn je zeigen, sich gleichzeitig so hell und so dunkel wie nie zuvor geben und die Nabelschau-Momente immer öfter durch Storytelling ersetzen, ist "Zwischen den Runden" musikalisch relativ versöhnlich und ruhig geraten. Die Akustiktour mit dem Streichquartett hat offenbar ihre Spuren hinterlassen. Denn die Gitarren sind selten laut, der Krach muss meist Platz machen. Stattdessen haben Kettcar jede Menge Bläser und Streicher an Bord und rücken Keyboarder Lars Wiebusch mehr denn je ins Zentrum. Wenden sich hier griffigen und äußerst tanzbaren Northern-Soul-Klängen zu ("Rettung", "Im Club"), lassen es dort jazzig anklingen ("In deinen Armen").
Kettcar gehen weiter. Und nehmen einen dabei mit.
Das Album "Zwischen den Runden" erscheint am 10.02.2012 als lim. Deluxe CD, lim. Deluxe LP, CD, LP & Download.
Das Video zur ersten Single "Im Club" stellen wir Euch gerne zur Verfügung.
Ab Februar 2012 geht die Band auf Tour:

23.02.12 Saarbrücken, Garage
24.02.12 Essen, Grugahalle
25.02.12 Neu Isenburg, Hugenottenhalle
26.02.12 Stuttgart, LKA Longhorn
28.02.12 Bremen, Schlachthof
29.02.12 Kiel, Max
01.03.12 Dresden, Alter Schlachthof
02.03.12 Leipzig, Haus Auensee
03.03.12 München, Kesselhaus
04.03.12 Köln, E-Werk
06.03.12 Hamburg, Große Freiheit 36
07.03.12 Hamburg, Große Freiheit 36
08.03.12 Hannover, Capitol
09.03.12 Magdeburg, AMO
10.03.12 Bielefeld, Ringlokschuppen
11.03.12 Berlin, Columbiahalle
21.04.12 Wolfsburg, Hallenbad

www.kettcar.net

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Mikroboy

Es ist einer von diesen Mikroboy-Songs, die live besonders gut zünden, vielleicht, weil man oft denkt, dass Michi Ludes, Kai Steffen Müller (Bass) und Tobi Noormann (Drums), das, was sie dort verhandeln auch gerade oben im Flackerlicht durchleben: „Solang das Eis uns noch trägt / Solang der Körper sich bewegt / Solang die müden Beine tragen / Und der Mut den Zweifel schlägt / Werden wir tun, was wir können / Auch wenn wir innerlich verbrennen“. Der Moment auf der Klippe, den jeder kennt, der dumpfe Nachmittage und Abende in abgerockten Backstageräumen hinter sich hat – hier scheint diese Stimmung präzise festgenagelt, auch wenn Michi beim Schreiben sicher allgemeiner gedacht hat.
Was diesen Song bei den Konzerten so besonders macht, ist die Energie mit der die Drei dieses Gefühl niederringen, angefeuert von den glänzenden Augen in den ersten Reihen, von Menschen, die später „betrunken & besoffen“ SMS schreiben, wie super es war. Und es ist auch in der Musik selbst – im zunächst langsamen Drumbeat, in Michis Gitarrenflirren, im kräftigen Bass, der dem Song das Rückgrat baut, und im Refrain, bei dem Michi sicher die Faust ballen würde, hätte er nicht die Gitarre in der Hand – was dann jedes Mal das Publikum übernimmt.
Man muss Mikroboy live hören und sehen, um das alles zu verstehen, aber genau dazu hat man bald wieder die Gelegenheit. Es gibt mit dieser Single neue Live-Aufnahmen im Download, es gibt in Kürze ein Live-Video, es gibt schon jetzt zahlreiche Daten für die Festivalsaison 2012. Und das alles geht hoffentlich noch eine Weile weiter:  „Solang’ der Körper sich bewegt“ und „solang’ der Mut den Zweifel schlägt“. Daniel Koch (Rolling Stone). Die Single „Solang’ der Mut den Zweifel schlägt“ erscheint am 16. März. Das Video könnt ihr gerne schon jetzt bei uns anfordern.

10.05.12 Hannover, Mephisto
11.05.12 Freudenstadt, Black Forest Invasion
12.05.12 Trier, Ex-Haus

www.mikroboy.com


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Nneka

„One of the best soul singers to emerge in the past few years“ - The Times
„Our girl Nneka is the greatest … this afro-soul rump-shaker is pure hotness“ - Rolling Stone
„Soul Is Heavy“ ist das aktuelle Album der preisgekrönten Songwriterin Nneka. Eine mühelos harmonische Kombination aus Hip-Hop-Beats, Reggae-Grooves, Bläser-Riffs und Afrikapop sind der Soundtrack für ihre Texte über Liebe, Schmerz, Politik und Gott.
Ihre Alben ‚Victim Of Truth’ (2005) und ‚No Longer At Ease’ (2008) wurden als ‚21st Century Soul’ bezeichnet. Zu verdanken hat sie das Label ihrer Ehrlichkeit und Direktheit – auch „Soul Is Heavy“ macht da keine Ausnahme.  Es ist echt, ehrlich, bleibt sich selbst treu und platzt förmlich vor Gefühl.
Das Album wurde in großen Teilen erneut von ihrem engen Freund und Co-Komponisten DJ Farhot produziert und von Tom Elmhirst und Philippe Weiss gemischt, zu deren jüngsten Arbeiten Amy Winehouse, Adele, CeeLo Green und Wyclef Jean gehören.
Wer sich aber bereits mit Nnekas Liedern beschäftigt hat, weiß natürlich, dass auf „Shining Star“ ihrer neuen, zweiten Single (VÖ 24.02.) aus „Soul Is Heavy“, nicht sie selbst gepriesen wird, sondern derjenige der ihr schon ihr ganzes Leben lang die Kraft gibt, die sie benötigte, um zu der Lichtgestalt zu werden, die sie heute ist. Kein Wunder also, dass der Song musikalisch mit einer lieblichen, aufrichtig unverschnörkelten Melodie und einer wunderbaren Leichtigkeit daher kommt. Das Video zur Single „Shining Star“ stellen wir euch gerne zur Verfügung.

www.nnekaworld.com/de

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Noel Gallagher`s High Flying Birds

Das treibende „AKA...What A Life“ ist die zweite Single aus „Noel Gallagher’s High Flying Birds“ (Sour Mash/Indigo), dem umjubelten Solo-Debüt des Oasis Masterminds.
Weg vom charakteristischen Gallagher-Gitarrensound, ist dies der „Dance Track“ (Noel Gallagher) des Albums, ein Song mit unwiderstehlichem Piano Groove und einer pulsierenden Bassline.
In England hat sich „AKA...What A Life“ bereits über 100.000 Mal als Download verkauft und war im Einsatz in einer großen Werbe-Kampagne rund um den Fussball.
Der Videoclip von Mike Bruce ist wieder eine fantastische Kurzgeschichte – und bildet mit den Clips zu „If I Had A Gun“ und „The Death Of You And Me“ eine überraschende Trilogie.
"AKA...What A Life" wird am 17. Februar 2012 veröffentlicht mit “Let The Lord Shine A Light On Me" als exklusiver B-Seite.
Pressestimmen zu „Noel Gallagher’s High Flying Birds“:
„’Noel Gallagher’s High Flying Birds’ ist das beste ‚Oasis-Album’ seit ‚Morning Glory’. Allein die Ballade ‚The Death Of You And Me’ ist das Geld des ganzen Albums wert.“ (Stern 10/11, 5 *****)
„... was Noel hier geschaffen hat, ist nicht weniger als sein substanziellstes musikalisches
Statement seit ‚Morning Glory’. (Rolling Stone 10/11, 5 *****)
„Auch die Kühnsten haben nicht mit einem großartigen Album wie 'Noel Gallagher's High Flying Birds' gerechnet“ (Berliner Morgenpost, 14.10.2011)
 „Welch eine Wiedergeburt, angetrieben von einer freudetrunkenen Menge, die vom Oberrang aus jedes Wort mitsang, als stünde sie am Bug der Titanic“ (Live-Review des London Evening Standards, 31.10.2011)
Die Videos „The Death Of You And Me“, „If I Had A Gun“ und "AKA...What A Life" können gerne bei uns angefordert werden.
Am 4. Dezember gaben Noel Gallagher’s High Flying Birds in Köln im Palladium ihr Live-Debüt in Deutschland. Das Konzert war innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Im März kommen sie wieder:

08.03.12 Hamburg, Alsterdorfer Sporthalle (bestuhlt)
09.03.12 Berlin, Max-Schmeling-Halle
11.03.12 München, Tonhalle

www.noelgallagher.com

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Silbermond

Sony Music gibt bekannt, dass nach dem überaus erfolgreichen Debüt-Album "Verschwende Deine Zeit“ nun auch das dritte Studioalbum "Nichts Passiert" Ende letzten Jahres die Grenze zu Dreifachplatin überschritten hat.
Das langerwartete vierte Silbermond Studioalbum „Himmel auf“ erscheint am 23.03.12. Die erste Single "Himmel auf" ist bereits aktuell auf Platz 2 der dt. Airplaycharts. Die Single "Himmel auf" wird am 17.02.12 offiziell veröffentlicht und ist bereits ab dem 03.02.12 als Einzeldownload erhältlich.
Am Anfang zu „Himmel auf“ stand der Wille nach Weiterentwicklung, die Lust auf Neues, die Aussicht auf Abenteuer. „Es ist unserem Anspruch geschuldet, uns nicht wiederholen zu wollen“, beschreibt Thomas Stolle die Anfänge des Albums. Der Hauptsongwriter der Band griff bewusst nicht in seine Saiten, sondern ließ zunächst seiner Lust am Musikmachen freien Lauf. Nicht umsonst heißt das Album „Himmel auf“ – Sinnbild eines kreativen Prozesses voller Freiheit, ohne Grenzen. Lautete das interne Motto des Quartetts zum letzten Album noch „Zurück nach vorn“, hieß es diesmal pragmatisch: „Machen!“
Aus rund 60 Ideen die das Quartett über ein Jahr in sich trug, destillierte man rund 25 Stücke. Gerade die Hälfte davon passierte die interne Qualitätskontrolle. Was jedoch übrig blieb, sind die bislang wohl spannendsten, ungewöhnlichsten, kreativsten und vielschichtigsten Texte und Songs, die Silbermond bislang ihren Fans anvertraut haben: anders, neu, frisch klingen zu wollen und doch authentisch zu bleiben, etwas Neues schaffen, ohne Altbewährtes aus den Augen – besser Ohren – zu verlieren – das ist wahre Kunst!
Wer bei „Himmel auf“ eine zuckersüße Pärchenplatte mit Rosenduft und Romantik-Overkill erwartet hat, irrt. „Himmel auf“ rockt! Allein das gleichnamige Titelstück, was auch die erste Single ist, eignet sich hervorragend als Hymne und überzeugt durch ausgereiftes Songwriting, feinste produktionstechnische Details, raffinierte Programmings und ungewöhnliche Chöre. Überhaupt überraschen Silbermond mit einer vielschichtigen Produktion, gereiften, packenden Texten und ungewöhnlichen Arrangements.  „Himmel auf“ besitzt in jeder Hinsicht internationales Format.
Das Video zu „Himmel auf“ könnt ihr gerne bei uns anfordern.
Und natürlich wird die Band 2012 live unterwegs sein:

Guten Abend  Paris, London, Amsterdam - Tour 2012
15.05.12  F – Paris, Le Maroquinierie
17.05.12  NL - Amsterdam, Melkweg (old hall)
18.05.12  BE - Brüssel, Vk*
19.05.12  UK - London, Garage
 
HIMMEL AUF – Open Airs 2012
07.06.12 Wetzlar, Hessentagsarena/ HR3 Open Air
27.07.12 A - Clam Burg Clam
28.07.12 Dresden, Filmnächte am Elbufer
 
HIMMEL AUF – Tour 2012
24.11.12  Leipzig, Arena
27.11.12  Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung
28.11.12  Braunschweig, Volkswagen Halle
30.11.12  Kiel, Sparkassen Arena
01.12.12  Hamburg, O2 World
02.12.12  Erfurt, Messehalle
04.12.12  Bremen, ÖVB-Arena
05.12.12  Köln, Lanxess Arena
08.12.12  Berlin, O2 World
11.12.12  Mannheim, SAP Arena
12.12.12  Saarbrücken, Saarlandhalle
15.12.12  Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
18.12.12  München, Olympiahalle
19.12.12  Zürich, Hallenstadion
20.12.12  Dortmund, Westfalenhalle 1
22.12.12  Hannover, TUI Arena

www.silbermond.de

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Terry Hoax

Die Geschichte von Terry Hoax lässt sich schnell erzählen: Fünf Jungs aus Hannover, alle um die zwanzig, gründen eine Band, geben erfolgreiche Konzerte in kleinen versifften Clubs, leisten sich ihr erstes Demotape, werden von einer Plattenfirma entdeckt, MTV London (VIVA gab es noch nicht) spielt ihr erstes Video rauf und runter und die nächsten Jahre verbringen sie im klassischen Rhythmus Album-Tour-Studio-Album-Tour-Studio-Album-Tour-Schluss. 1988 gegründet, lösen sie sich 1996 nach fünf Alben und 600 Konzerten wegen "musikalischer Differenzen" auf. Eine hoffnungsvolle junge Band war einmal. Sänger Oliver Perau nennt sich anschließend Juliano Rossi, wird Jazzsänger und verabschiedet sich vom Mainstream, Gitarrist Marcus Wichary sattelt komplett um und wird Zahnarzt, sein Bruder Martin gründet die Band Shimmer und wird nebenbei Buchhaltungschef eines Millionenunternehmens, Bassist Armin Treptau taucht in Berlin unter und nie wieder auf und Schlagzeuger Hachy M. Hachmeister legt enttäuscht die Stöcke nieder.
12 Jahre später dann eine Überraschung: Bei der Vorankündigung der Abschiedstournee von Fury in the Slaughterhouse steht der Name Terry Hoax mit auf den Plakaten. Die scheidenden Pferde hatten die ehemaligen Kollegen noch mal reaktivieren können und luden sie für ein paar Konzerte als Vorband ein. Die Begeisterung auf beiden Seiten war groß. Das Publikum jubelte und Terry Hoax fanden wieder Gefallen aneinander. Nur ein Dreivierteljahr später dann das erste neue Album mit dem selbstironischen Titel "Band Of The Day". Terry Hoax hatten das Musikgeschäft sozusagen durch die kalte Küche wieder betreten. Die neuen Songs hatten soviel Drive und Punkappeal, dass es manch nostalgischem Fan schwindelig wurde. Terry Hoax hatten scheinbar Spaß daran, noch mal von vorne anzufangen. Sie setzen sich in einen kleinen Tourbus, zogen quer durch die Clubs und im Sommer 2010 begleiteten sie Reamonn ebenfalls bei ihrer großen Festival-Abschieds-Tournee.
Nun erschien ihr insgesamt achtes Album (die 1999 erschienene Best-of-Sammlung mitgerechnet) mit dem diesmal programmatischen Titel "Serious" (27.01.). Terry Hoax haben Dampf abgelassen und ihr Spektrum erweitert. Ähnlich wie auf ihrem Bestseller "Freedom Circus" von 1992 zeigen sich ihre Songs nun vielseitiger, tiefer und popiger. Die große Geste, die auf dem Vorgänger einer ungewohnten Härte weichen musste, wird nun von Streichern, Bläsern, Baritongitarre, Flügel, Saz, Perkussion und Mandoline auf Großleinwand gezogen. Terry Hoax haben sich Zeit genommen und das hört man den Songs auch an. Peraus markanter Gesang findet in den offenen und tragenden Arrangements viel Platz und weiß diesen eindringlich zu nutzen. Kein Song scheint nur als Albumsong gedacht, bei jedem einzelnen hatten Produzent und Band offensichtlich ein Ziel: Ein großes kleines Album einer jungen alten Band!

www.terryhoax.de

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The Asteroid Galaxy Tour

Seit 2009, vor und nach der Veröffentlichung  ihres Debutalbums „Fruit“, gaben sie ständig irgendwo Interviews, spielten gloriose Shows auf Festivals (z.B. Hurricane und Southside) und bei ausverkauften Headline-Gigs, wie im Berliner Lido.
Und dennoch ist Deutschland für die dänische Band um die bildhübsche und temperamentvolle Mette Lindberg und ihren Buddy und das Musical Mastermind Lars Iversen so etwas wie ein Entwicklungsland. Dass dies so ist, mögen folgende Fakten belegen:
- eine Goldene Schallplatte in Italien für den Song „The Golden Age“
- eine Goldene Schallplatte in der Schweiz für  „The Golden Age“
- eine Goldene Schallplatte in Österreich für  „The Golden Age“
- die Nummer 1 der Airplay Charts in Österreich
- Top 10 der Albumcharts für „Fruit“ in Österreich, Italien, Schweiz und Spanien
- Top 20 der US- Billboard „Heat Seekers“-Charts
Der Grund waren 2 „Synchs“, also Verwendungen von Asteroids-Singles in multinationalen Werbekampagnen.  Zum einen setzte Apple „Around The Bend“ in ihrem Ipod-Touch Spot 2009 ein. Zum anderen erwählte Heineken Beer „The Golden Age“ zum Song Ihrer 2011er Welt-Kampagne. Nur: diese Kampagne war überall zu sehen - aber nicht in Deutschland (die holländischen Bierspezialisten werden wissen, warum).
Die unmittelbaren Ergebnisse dieser wohl erfolgreichsten Musik/Werbekooperation der letzten Jahre waren der Silberne Löwe beim Werbefilmfestival in Cannes für "Best Use Of Music In Advertisement", 250 000 Singleverkäufe  in USA, mehr als 20 Millionen Youtube Views, ausverkaufte Tourneen in Europa, USA & Südamerika (wie zum beispiel bei 'Rock in Rio' ), eine Tour mit Kate Perry und mehr als 100.000 Facebook-Fans. So sehen beginnende Weltkarrieren aus.
Jetzt, fast vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres Erstlings, kehren The Asteroids Galaxy Tour nun mit „Out of Frequency“ (VÖ 24.02.2012) zurück, um ihre Fans (auch und gerade die deutschen) vollends zu erobern: Sie kommen mit einem Album, das mit den gleichen Alles-was-nicht-niet-und-nagelfest-ist Vibes daherkommt, die schon ihr Debüt so verlockend machten. Das Album, das innerhalb eines knappen Jahres entstanden ist, verkörpert die musikalische Partnerschaft von Lars und Mette. Die beiden arbeiteten in Iversens Home Studio, das für sich schon ein wahres Museum aus gesammelten Instrumenten und allerlei Vintage-Zeug ist, und begannen, eine Kollektion von Songs zusammenzustellen, die zu einer Art imaginärem Soundtrack wurden, zu etwas, das man sich vielleicht als den abgefahrensten Agentenfilm der Welt vorstellen kann.
Indem sie sich Anregungen von klassischen Bigbands, psychedelischen dänischen 70er TV-Shows für Kinder und alten Parliament Platten holten, perfektionierten Lindberg und Iversen langsam ihre eigene Version von Pop Noir - Musik, die den Trick beherrscht, irgendwie klassisch und gleichzeitig futuristisch zu klingen.
The Asteroids Galaxy Tour starten ihre US-Tour am 31. Januar in New York City und sind im Frühjahr 2012 auch in Deutschland auf Tour.
Die Band steht im Februar während ihrer Promotage in Deutschland gerne für Interviews zur Verfügung (17.02. Köln & 23.02. Berlin).

17.04.12 Berlin, Lido
18.04.12 München, Backstage
19.04.12 Heidelberg, Karlstorbahnhof
20.04.12 Köln, Gebäude 9  
21.04.12 Hamburg, Uebel&Gefährlich

www.theasteroidsgalaxytour.com

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Thees Uhlmann

„& Jay-Z singt uns ein Lied“ ist die zweite Single aus dem Top 4 Soloalbum des Tomte- Sängers Thees Uhlmann. Auch bei „& Jay-Z singt uns ein Lied“ schimmert, wie schon bei der ersten Single „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“, dieser neue Zug Uhlmanns durch, der Respekt vor etwas Größerem, Unerklärlichem: Ob das zwei strahlende Kinderaugen sind, New York City oder gar das Leben an sich. Uhlmann ist ein Überzeugungstäter. Einer, der an die Kraft des Wortes glaubt, fast so sehr wie an die Macht der Musik.
Auf der LP-Version hat der Song ein Feature von Casper, Deutschlands großem Gegenentwurfsrapper. Musikalisch hingegen ist „& Jay-Z singt uns ein Lied“ fest in atlantischen Gitarrenhänden. Uhlmann schlägt eine Brücke vom Midtemposong klassisch britischer Prägung zum hemdsärmeligen US-Rock, wie er in den Siebzigern von Springsteen & Co. erfunden wurde. Sowohl textlich als auch musikalisch wurde hier eine kleine Welt in vier Minuten gepresst, die nicht aufhört, sich zu drehen. Vielleicht hat Thees Uhlmann genau wie Jay-Z (und genau genommen wir alle) 99 Probleme. Einen großen Song zu schreiben, gehört aber definitiv nicht dazu.
Die Videos “Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ und „& Jay-Z singt uns ein Lied“ sind über uns erhältlich. Die Band steht für Interviews und Livedrehs gerne zur Verfügung.

Thees Uhlmann & Band auf Tour:
16.03.12 Hemmoor, Festhalle (ausverkauft)
17.03.12 Münster, Skaters Palace
18.03.12 Essen, Weststadthalle
19.03.12 Aschaffenburg, Colossaal
20.03.12 Karlsruhe, Substage
21.03.12 Düsseldorf, Zakk
22.03.12 Bonn, Brückenforum
23.03.12 Reutlingen, FranzK
24.03.12 Kaiserslautern, Kammgarn
25.03.12 Potsdam, Lindenpark
27.03.12 Leipzig, Werk 2
28.03.12 Kiel, Max
29.03.12 Osnabrück, Rosenhof
30.03.12 Hannover, Capitol
31.03.12 Hamburg, Große Freiheit 36 (ausverkauft)
01.04.12 Hamburg, Große Freiheit 36

www.thees-uhlmann.de

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Tom Lüneburger

Wenn man, wie der Berliner Singer/Songwriter Tom Lüneburger, mit dem ersten Soloalbum „Good Intentions“ fast eineinhalb Jahre durch Deutschland und Europa tourt und dabei sogar das Publikum in London, Paris und Kopenhagen überzeugen kann, dann weiß man, dass die Richtung stimmt.
“Lights“ (VÖ 20.01.) heißt das neue Album und ist fein instrumentalisierter und arrangierter Songwriterpop. Tom Lüneburgers Songs sind musikalische Trips in die Tiefe der eigenen Seele mit einer Melancholie, die heilsam ist, weil sie entspannt.
Eine Magie in Tom´s Musik, die auch viele Musikerkollegen schätzen und bewundern. Die Mitglieder der Band Silbermond tauchen immer wieder auf seinen Konzerten auf. Anfang des Jahres 2011 reift bei allen die Idee heran, seinen Song „We are one“ gemeinsam als Duett mit Sängerin Stefanie Kloß aufzunehmen. Man lernt sich genauer kennen, ergänzt sich gut im Studio und kann auch prima zusammen feiern. Das Ergebnis ist die erste Single „We are one“ des neuen Albums „Lights“, die im November 2011 erschien. Ein toller Song mit einzigartigen Stimmen, starken Melodien und exzellentem Arrangement. Ein Singer/Songwriter der Extraklasse trifft auf die faszinierende Stimme eines der erfolgreichsten deutschen Rockpop-Acts.
Die Fixpunkte, der Nullstein der Strasse, die Tom Lüneburger lässig entlang schlendert, sind seine Stimme, seine Texte und sein Gitarrenspiel. Man hört auf „Lights“ einen Musiker, der jedes Korn Straßenstaub als Geschenk aufnimmt, für den jeder Applaus auf den Konzerten Ansporn ist, noch besser zu werden und sich noch genauer zu artikulieren. Und dabei verfällt Tom nicht der Versuchung, in die Gifttruhe der Popidiome und Lovesongstereotypen mit kassentauglicher Anmutung zu greifen. Tom Lüneburger bleibt sich treu und singt weiter entgegen jeder Mode in Englisch, der Sprache der weiten Popwelt. Er beherrscht diese Sprache, und das sorgt dafür, dass dieses Album nicht nur
international klingt - sondern international IST.
 „Lights“ ist die Straße auf der man gerne der Sonne entgegen geht, auch wenn die Füße müde sind.
„Lights“ ist, und das trifft es vielleicht dann doch am ehesten, - eine großartige Platte.
Das Video „We are one“ - die erste Single des 2. Albums „Lights“ – könnt ihr gerne bei uns anfordern. Tom Lüneburger steht für Interviews und Livedrehs gerne zur Verfügung.

Tom Lüneburger - Lights - Tour 2012:
02.02.12 Leipzig, Moritzbastei
03.02.12 München, Backstage
04.02.12 A- Wien, Badeschiff
09.02.12 Frankfurt, Das Bett
10.02.12 Stuttgart, Club Zentral
11.02.12 Cottbus, Glad House
16.02.12 Bielefeld, Bunker Ulmenwall
17.02.12 Karlsruhe, Mikado
18.02.12 Emmendingen, Maja
19.02.12 Kassel, Schlachthof
20.02.12 Greifswald, Cafe Koeppen
24.02.12 Berlin, Frannz
25.02.12 Magdeburg, Oli Kino
28.02.12 Dresden, Scheune

www.tomlueneburger.com

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Xavier Naidoo

In den letzten 14 Jahren hat uns Xavier Naidoo viele emotionale Momente mit seiner Musik gegeben. Songs die nichts von ihrer Intensität verloren haben und die auch heute für viele nach wie vor Wegbegleiter sind. Er dominierte die deutschen Charts nicht nur mit seinen Alben, die alle auf dem Spitzenplatz landeten, sondern auch seine Singles erreichten die Nr. 1 wie z.B. „Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)“. Erstmalig erscheint nun mit „Danke für’s Zuhören“ eine Sammlung seiner bekanntesten Lieder sowie zwei brandneue Tracks.
Angefangen bei seinem ersten Hit „Nicht von dieser Welt“, den er mit Richard Geppert geschrieben hat, über „Abschied nehmen“, der musikalisch das Erlebnis eines Freundes beschreibt, bis hin zu „Was wir alleine nicht schaffen“, bei dem er über die Gemeinschaft von Musikern und Crew in Mannheim erzählt.
Besonders der Song „Dieser Weg“ sorgte während der Fußball WM 2006 für Furore, als er zur offiziellen Kabinenhymne der Nationalelf avancierte. Ursprünglich entstand er während einer Songwriter-Session und Xavier widmete ihn seinem Patenkind als Lebenslied.
Auch im Kino begegnete man seinen Songs. Beispielsweise wurde „Sie sieht mich nicht“ zum Titelsong (und eine weitere Nr. 1 Single) bei „Asterix & Obelix gegen Cäsar“.
Bei der Zusammenarbeit mit seinem Freund Milan Martell entstanden zwei weitere, sehr emotionale Tracks, die für Begeisterung sorgten. „Bitte hör nicht auf zu träumen“ und „Alles kann besser werden“ zählten zu den Highlights auf seiner letzten Solo-Tour.
Mit „Ich kenne nichts (das so schön ist wie Du)“ versuchte er mit seinem langjährigen Weggefährten Michael Herberger, das schönste Liebeslied auf ein Playback von RZA zu schreiben, was prompt zu seinem meistgespieltesten Song im deutschen Radio wurde. Als Zugabe ist dieser Song auf dem Album in einem Banks & Rawdriguez Remix  enthalten.
Die Liedersammlung, die als Digipack am 03.02.2012 veröffentlicht wird, umfasst den Zeitraum von 1998 bis 2012 und zeigt treffsicheres Texttalent gepaart mit Musikalität.
Immer wieder unterstreicht Xavier mit seinen Lyrics auch seine persönlichen Wertvorstellungen wie z.B. die Familie, bei „Zeilen aus Gold“ oder die Kinder mit „Führ mich ans Licht“. Diesem Prinzip ist er bis heute treu geblieben und so drückt der Albumtitel genau das aus, was er bei der vorliegenden Songauswahl empfindet:
„Danke für’s Zuhören“.
Xavier wird im kommenden Jahr nur wenige Solo-Konzerte spielen. Aber eines können wir euch heute schon ankündigen: Am 17. August 2012 könnt ihr Xavier live und unter freiem Himmel auf dem Schlossplatz in Coburg erleben. Es ist keine Neuauflage seiner letzten Konzerte geplant. Vielmehr wird er unter dem Titel „Xavier & Quartett“ von einer 4-Mann-Band begleitet.
Einen weiteren Termin könnt ihr euch bereits vormerken: Am 29. Juni 2012 wird Xavier ein Open-Air Konzert in Leipzig geben. Es gehört zu den Jubiläums-Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Deutschen Nationalbibliothek und findet auf dem Vorplatz der Deutschen Nationalbibliothek statt.

Xavier Naidoo live:
29.06.12 Leipzig, Vorplatz der Deutschen Nationalbibliothek
17.08.12 Coburg, Schlossplatz

Bülent Ceylan & Xavier Naidoo live in Concert:
08.11.12 Mannheim, SAP Arena

www.xaviernaidoo.de

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