„The German producer whose listless disco could be from Manchester, LA, Ontario, even outer space“

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ROOSEVELT ist im richtigen Leben Marius Lauber, Multiinstrumentalist, 25 Jahre alt, ursprünglich aus Viersen, irgendwann mal Berlin, aber hauptsächlich jetzt in Köln ansässig. Ehemals Praktikant bei Kompakt und jüngster Resident DJ der einzigen damals existierend guten Techno- Party in Köln, (Total Confusion). Ein ruhiger Typ, der nicht viel redet und sich auch nicht gern reinreden lässt. Einer der überlegt und genau weiß, was er will und was er will ist: den besten Pop machen, den er sich selber vorstellen kann. ROOSEVELT ist ein Geheimtipp, den inzwischen jeder kennt. Irgendwann in den letzten drei Jahren ist man garantiert einem seiner Tracks über den Weg gelaufen und hat sie nicht mehr aus dem Kopf gekriegt. Keine Boot / Strand / Haus / Balkon Party ohne wenigstens einen ROOSEVELT Song. Heimliche Hits wie „Sea“,  „Hold On“ und „Night-Moves“ streamten sich so auf Spotify insgesamt über 5 Millionen Plays zusammen. Viel Liebe und internationale Beachtung von kleinen Blogs und großen Meinungsmaschinen (Pitchfork, Guardian etc.) taten ihr Übriges. Was folgte waren unzählige internationale Festivals und Touren unter anderem mit HOT CHIP, auf deren Label GRECO ROMAN auch die ersten Singles erschienen. Fast genau drei Jahre nach dem ersten Lebenszeichen ist es nun endlich soweit, das selbstbetitelte Debütalbum von ROOSEVELT erscheint am 19. August auf dem Berliner Label CITY SLANG (Arcade Fire, Caribou, The Notwist) und es ist ein echtes Ereignis.

“Merging warm beats, hypnotic psychedelia, and streamlined pop songwriting, Roosevelt makes dance music that balances outright escapism with wistful melancholy” Pitchfork

ROOSEVELT ist das euphorischste und gleichzeitig melancholischste Album des Jahres. Ein handgemachtes (Marius hat alles alleine eingespielt), mitreißendes, elektronisches Pop Wunder voller offensichtlicher und versteckter Referenzen, dem es aber gelingt einen ganz eigenen Soundteppich zu knüpfen. Ein kluges, informiertes Album das Kraft aus der Vergangenheit schöpft, und auf den Schultern von Giganten den Blick nach vorne wagt. Eine wunderschöne Unerhörtheit. Eine kleine Revolution, hoffentlich.Revolutionär und genial einfach auch gleich die Idee mit einem Video für ZWEI neue Tracks vom neuen Album an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Clip für die Future Disco Hymne „Colours“ folgt man den Protagonisten erst auf eine surreal psychedelische Forschungsreise der fünf Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten) nur um dann mit „Moving On“ wieder zurück in die Realität geleitet zu werden.

 

VÖ:
12.07.16 | Single | “Fever”
19.08.16 | Album | “Roosevelt”

www.iamroosevelt.com/